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Intern
    Lehrstuhl für neuere deutsche Literaturgeschichte

    Catani

    Prof. Dr. Stephanie Catani

    Universität Würzburg
    Institut für deutsche Philologie
    Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturgeschichte
    Am Hubland
    D-97074 Würzburg
    Raum: 4.O.8
    Telefon: +49 931 31-87291

    Sprechstunde im WS 2021/22: Mittwoch, 10-11 Uhr

    Die Sprechstunde findet unter Beachtung der geltenden Hygienevorschriften in meinem Büro statt. Aufgrund der pandemiebestimmten Einschränkungen und angesichts der umfassenden baulichen Maßnahmen im Gebäude kann ein Sprechstundentermin auch via Zoom stattfinden. Vereinbaren Sie in beiden Fällen per Mail vorab einen Termin für die Sprechstunde.

     

    • seit 9/2021: Leitung des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literaturgeschichte, Universität Würzburg
       
    • 10/2017-8/2021: Leitung des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literaturwissenschaft | Medienwissenschaft sowie der FilmWerkstatt der Fachrichtung Germanistik, Universität des Saarlandes
       
    • SoSe 2017: Gastprofessur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Augsburg
       
    • 2014: Abschluss des Habilitationsverfahrens mit der Studie „Geschichte im Text. Geschichtsbegriff und Historisierungsverfahren in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur", Habilitationspreis der Universität Bamberg
       
    • 2005–2017: wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Leitung: Prof. Dr. Friedhelm Marx) der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
       
    • 2000–2005: Tätigkeit als Redakteurin, Lektorin und Gutachterin für pädagogische Sachbuch- und Belletristikverlage
       
    • 2001–2004: Promotion an der Universität Würzburg (Betreuer: Prof. Dr. Peter-André Alt) als Stipendiatin der Landesgraduiertenförderung NRW und der Friedrich-Ebert-Stiftung
       
    • 1995–2001: Studium der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, der Italianistik und Hispanistik an den Universitäten Bochum und Sevilla (1999 B.A.-Abschluss; 2001 Magisterabschluss)

    Bücher

    1. Auszeit. Ausstieg auf Zeit in Literatur und Film. Hg. von Stephanie Catani und Friedhelm Marx. Würzburg: Ergon 2021 [= Reihe 'Literatura'] (im Satz, erscheint im Dezember 2021)
    2. Künstliche Welten zwischen Multisensorik und Multimedialität. Hg. von Stephanie Catani und Jasmin Pfeiffer. Berlin: De Gruyter 2021 (erscheint im Oktober 2021)
    3. Träumen mit allen Sinnen. Sinnliche Wahrnehmung in ästhetischen Traumdarstellungen. Hg. von Stephanie Catani und Sophia Mehrbrey. Paderborn: Fink 2021 [= Traum - Wissen - Erzählen] 
    4. Roberto Bolaño. Autor und Werk im deutschsprachigen Kontext. Hg. von Stephanie Catani. Bielefeld: transcript 2020
    5. Sibylle Berg. Text + Kritik. Zeitschrift für Literatur. Hg. von Stephanie Catani und Julia Schöll. Heft 225 (1/2020)
    6. Non-Person. Grenzen des Humanen in Literatur, Kultur und Medien. Hg. von Stephanie Catani und Stephanie Waldow. Paderborn: Fink 2020 [= Ethik - Text - Kultur, 15] 
    7. Sich selbst erzählen. Autobiographie – Autofiktion – Autorschaft. Hg. von S. Arnold, S. Catani, A. Gröger, C. Jürgensen, K. Schwenk, M. Wagner-Egelhaaf. Kiel: Ludwig 2018 [= Geist & Wissen, 31]
    8. Geschichte im Text. Geschichtsbegriff und Historisierungsverfahren in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Tübingen: Francke/Narr/Attempto 2016
    9. Über Grenzen. Texte und Lektüren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Hg. von Stephanie Catani und Friedhelm Marx. Göttingen: Wallstein 2015 [= Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 12]
    10. Bastard. Figurationen des Hybriden zwischen Ausgrenzung und Entgrenzung. Hg. von Andrea Bartl und Stephanie Catani. Würzburg: Königshausen & Neumann 2010
    11. Familien Erzählen. Das literarische Werk John von Düffels. Hg. von Stephanie Catani und Friedhelm Marx. Göttingen: Wallstein 2010 [= Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 6]
    12. Kunst der Erinnerung, Poetik der Liebe. Das erzählerische Werk Hanns-Josef Ortheils. Hg. von Stephanie Catani, Friedhelm Marx, Julia Schöll. Göttingen: Wallstein 2009 [= Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 3]
    13. Familien – Geschlechter – Macht: Beziehungen im Werk Ulrike Draesners. Hg. von Stephanie Catani und Friedhelm Marx. Göttingen: Wallstein 2008 [= Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 2]
    14. Erinnern, Vergessen, Erzählen. Beiträge zum Werk Uwe Timms. Hg. von Friedhelm Marx unter Mitarbeit von Stephanie Catani und Julia Schöll. Göttingen: Wallstein 2007 [ = Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 1]
    15. Das fiktive Geschlecht. Weiblichkeit in anthropologischen Entwürfen und literarischen Texten zwischen 1885 und 1925. Würzburg: Königshausen & Neumann 2005 [= Würzburger Beiträge zur Deutschen Philologie, Bd. 28]

     

    Reihenherausgabe

    • Literatura. Wissenschaftliche Beiträge zur Literatur und ihren Kontexten. Hg. von Andrea Bartl, Stephanie Catani, Stephan Kraft, Christine Lubkoll, Friedhelm Marx, Dirk Niefanger, Gabriela Paule und Gesine Lenore Schiewer. Würzburg: Ergon (seit 2021)
    • SOFIE. Schriftenreihe zur Geschlechterforschung. Hg. von Stephanie Catani, Anne Conrad, Jutta Engel, Astrid M. Fellner, Martina Ghosh-Schellhorn, Sybille Jung, Brigitte Kasten, Janett Reinstädler, Lucia Scherzberg und Christiane Solte-Gresser. St. Ingbert: Röhrig Universitätsverlag (2018-2021)

     

    Aufsätze

    1. Aufklärung reloaded. Rede(n) von der Aufklärung in der Gegenwart. In: Aufklärung(en). Strategien und Kontroversen vom 17. bis 21. Jahrhundert. Hg. von J. Birfeld, S. Catani, A, Conrad. Heidelberg: Winter 2021/22 [= Beihefte zum Euphorion] (zum Druck eingereicht).
    2. "Don’t fucking die here." Filmisches Erzählen von der Auszeit in Sean Penns Into the Wild (2007) und Jean-Marc Vallés Wild (2014). In: Auszeit. Ausstieg auf Zeit in Literatur und Film. Hg. von Stephanie Catani und Friedhelm Marx. Würzburg: Ergon 2021, (im Satz, erscheint im Dezember 2021)
    3. "Good News is No News." Juli Zeh und die Medien. In: Juli Zeh. Divergenzen des Schreibens. Hg. von Klaus Schenk und Christina Rossi. Edition text + kritik. München 2021 (im Satz), S. 137-152. (im Satz, erscheint im Dezember 2021)
    4. Generierte Texte. Gegenwartsliterarische Experimente mit Künstlicher Intelligenz. In: Literatur, Film und Fernsehen der Gegenwart. Intermediale Schnittstellen und Verhandlungsräume. Hg. von A. Bartl, C. Erk, J. Glasenapp. Paderborn Fink 2021 (Reihe Inter/Media, im Satz)
    5. Mit allen Sinnen. Multisensorisches Erleben in den Künsten und Medien der Gegenwart. (zusammen mit Jasmin Pfeiffer) In: Stephanie Catani; Jasmin Pfeiffer (Hg.): Künstliche Welten zwischen Multisensorik und Multimedialität. Berlin: De Gruyter 202, S. 1-16 (erscheint im Oktober 2021).
    6. Richtig gestellt. Filmische Immersion im vertikalen Screen-Movie. In: Stephanie Catani; Jasmin Pfeiffer (Hg.): Künstliche Welten zwischen Multisensorik und Multimedialität. Berlin: De Gruyter 2021, S. 165-183 (erscheint im Oktober 2021).
    7. Alles nur inzeniert? Das politische Kino Jafar Panahis. In: Agnes Bidmon; Christine Lubkoll (Hg.): Dokufiktionalität in Literatur und Medien. Erzählen an den Schnittstellen von Fakt und Fiktion. Berlin u.a.: De Gruyter: 2021, S. 145-161 (im Druck).
    8. Mit allen Sinnen träumen: Zur multisensorischen Dimension oneirischer Erfahrungen in Literatur und anderen Künsten.  (zusammen mit Sophia Mehrbrey). In: Träumen mit allen Sinnen. Sinnliche Wahrnehmung in ästhetischen Traumdarstellungen. Hg. von Stephanie Catani und Sophia Mehrbrey. Paderborn: Fink 2021, S. 7-16.
    9. „Der Geflüchtete ist eine eigene Kategorie Mensch." Narrative der Flucht bei Olga Grjasnowa und Ilija Trojanow. In: „Migrationsvordergrund" - „Provinzhintergrund". Deutschsprachige Literatur osteuropäischer Herkunft. Hg. von Axel Dunker, Jan Gerstner, Julian Osthues. Leiden; Boston: Brill 2021, S. 261-274.
    10. „Erzählmodus an.“ Literatur und Autorschaft im Zeitalter künstlicher Intelligenz. In: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 64 (2020), S. 287-310.
    11. Roberto Bolaño im deutschsprachigen Kontext: Literatur - Kultur - Geschichte. In: Roberto Bolaño. Autor und Werk im deutschsprachigen Kontext. Hg. von Stephanie Catani. Bielefeld: transcript 2020, S. 9-15. 
    12. Josefines Erbe. Roberto Bolaño und Franz Kafka. In: Roberto Bolaño. Autor und Werk im deutschsprachigen Kontext. Hg. von Stephanie Catani. Bielefeld: transcript 2020, S. 71-87. 
    13. Thomas Mann... GONE WILD? Alexandre Jodorowskys La Cravate (1957), Fernando Birris ORG (1979) und Katja Pratschkes Fremdkörper/Transposed bodies (2001). In: Thomas Mann Jahrbuch. Bd. 33 (2020). Hrsg. v. Katrin Bedenig und Hans Wißkirchen. Frankfurt am Main: Klostermann 2020, S. 93-107. 
    14. Vom‚verlorenen Sohn‘ zum ‚großen Deutschen‘. Der junge Schiller im Biopic vor 1945. In: Torsten Hoffmann; Doren Wohlleben (Hg.): Verfilmte Autorschaft. Auftritte von Schriftsteller*innen in Dokumentationen und Biopics. Bielefeld: transcript 2020, S. 43-56.
    15. Kopfkino. Ingo Haebs 'Poetik der Auslassung' in seinem Film Das Zimmermädchen Lynn (2014). In: Andrea Bartl; Sebastian Zilles (Hg.): „Von der ganz normalen Verrücktheit der Welt." Zum Werk Markus Orths. Würzburg: Königshausen und Neumann 2020, S. 135-149. 
    16. Diabolisches Grinsen. Zur Kulturgeschichte des Horror-Clowns. In: Katharina Meiser und Sikander Singh (Hg.): Narren, Clowns, Spaßmacher. Studien zu einer Sozialfigur zwischen Mittelalter und Gegenwart. Hannover: Wehrhahn Verlag 2020, S. 299-317.
    17. Kein Weg ins Jetzt. Die Posttraumatische Belastungsstörung und die Literatur der Gegenwart. (zus. mit Frank Neuner) In: Barbara Job; Joachim Michael (Hg.): Angstsprachen - Interdisziplinäre Zugänge zur kommunikativen Auseinandersetzung mit Angst. Wiesbaden: Springer 2020, S. 13-33.
    18. ... jetzt mußte ein Erlebnis beginnen...". Dekadenter Alltag zwischen Erlebnishunger und Lebensunfähigkeit im Spätwerk Keyserlings. In: Eduard von Keyserling und die Klassische Moderne. Hg. von Christoph Jürgensen und Michael Scheffel. Stuttgart/Weimar: Metzler 2020, S. 231-245.
    19. Non‐Persons als Akteure der Grenze. Geflüchtete in der jüngeren deutschsprachigen  Gegenwartsliteratur. In: Non-Person. Grenzen des Humanen in Literatur, Kultur und Medien. Hg. von Stephanie Catani und Stephanie Waldow. Paderborn: Fink 2020 [= Ethik - Text - Kultur, 15], S. 95-109.
    20. Non-Person. Eine Einleitung (zusammen mit Stephanie Waldow). In: Non-Person. Grenzen des Humanen in Literatur, Kultur und Medien. Hg. von Stephanie Catani und Stephanie Waldow. Paderborn: Fink 2020 [= Ethik - Text - Kultur, 15], S. 1-9.
    21. "Aber wenn ich schon in dieses seltsame Leben geh, will ich Applaus." Mediale Mechanismen der Autorschaftsinszenierung bei Sybille Berg. In: Sibylle Berg. Text + Kritik. Zeitschrift für Literatur. Hg. von Stephanie Catani und Julia Schöll. Heft 225 (1/2020), S. 82-90.
    22.  "Aber das Geschriebene ist ja kein wahres Dokument.“ Zum historisch-fiktionalen Erzählen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. In: Neues historisches Erzählen. Hg. von Monika Wolting. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2019, S. 15-37.
    23.  „So hätte es gewesen sein können.“ Die Arbeit an der Geschichte in Christof Hamanns Usambara. In: Andreas Erb (Hg.): Christof Hamann: Gehen, Stolpern, Schreiben. Bielefeld: Aisthesis 2019, S. 209-222.
    24. Was bleibt vom heißen Sommer. Die 1968-Bewegung in Texten Uwe Timms. In: Sikander Singh (Hg.): 1968. Literatur und Revolution. Hannover: Wehrhahn Verlag 2019. [= Schriften des Literaturarchivs Saar-Lor-Lux-Elsass],  S. 161-188.
    25. Zwischen den Bildern. Bulgarien-Imaginationen im Spannungsfeld von Literatur und Fotografie bei Ilija Trojanow und Christian Muhrbeck. In: Goran Lovrić; Slavija Kabić; Marijana Jeleč (Hg.): Die Darstellung Südosteuropas in der Gegenwartsliteratur. Berlin: Peter Lang 2018, S. 243-258.
    26. Überall | Nicht | Zu Hause. Transkulturelle Verhandlungen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. In: Adriana Hlukhovych, Konstantin Lindner u.a. (Hg.): Kultur und kulturelle Bildung. Interdisziplinäre Verortungen - Lehrerinnen- und Lehrerbildung - Perspektiven für die Schule. Bamberg: University of Bamberg Press 2018 [= Forum Lehrerinnen- und Lehrerbildung, 8], S. 139-156.
    27. „Es gibt weder eine Vergangenheit noch eine Zukunft. Jedenfalls nicht für mich.“ Psychotraumata im literarischen Spannungsfeld von Erinnerung und Geschichte. In: Literarische Inszenierungen von Geschichte. Formen der Erinnerung in der deutschsprachigen Literatur nach 1945 und 1989, hg. von Manuel Maldonado Alemán und Carsten Gansel. Stuttgart: Metzler 2018, S. 59-69.
    28. Autorschaft erzählen. Gegenwartsliterarische Verfahren der Auto(r)fiktion. Einführung in die Sektion. (mit Christoph Jürgensen) In: Sich selbst erzählen. Autobiographie – Autofiktion – Autorschaft. Hg. von S. Arnold, S. Catani, A. Gröger, C. Jürgensen, K. Schwenk, M. Wagner-Egelhaaf. Kiel: Ludwig 2018, S. 311-314
    29. .Der subversive Autor? Zur Rückkehr des Autors in den Text. In: Gegen den Strich. Das Subversive in der deutschsprachigen Literatur nach 1945, hg. von Gunter Martens, Arvi Sepp. Berlin: LIT Verlag  2017 (= Literatur: Forschung und Wissenschaft, Bd. 26), S. 287-300.
    30. Entgrenzte Texte. Robert Bolaño und Franz Kafka. In: Germanisch-Romanische Monatsschrift 67.2 (2017), S. 185-197.
    31. „Und sind denn nicht die Thränen edel, wenn sie zum Ruhm der Tugend fliessen?“ Johann J. C. Bode und die ‚empfindsame‘ Aufklärung. In: Cord Friedrich Berghahn / Gerd Biegel / Till Kinzel (Hg.): Johann Joachim Christoph Bode. Studien zu Leben und Werk. Heidelberg: Winter 2017 (= Germanisch-Romanische Monatsschrift. Beihefte, Bd. 83), S. 121-133.
    32. Ungeschütztes Erzählen. Stina Werenfels’ Film Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern (2015) In: Marie Gunreben, Friedhelm Marx (Hg.): Handlungsmuster der Gegenwart. Beiträge zum Werk von Lukas Bärfuss. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017, S. 127-140.
    33. Baden 1849: Die Revolution zwischen Fiktion und Wirklichkeit in Stefan Heyms Roman Lenz oder die Freiheit (1963/65). In: Geschichte in Geschichten. Hg. v. Friederike Felicitas Günther und Markus Hien. Würzburg: Königshausen & Neumann 2016 [= Würzburger Ringvorlesungen, Bd. 14], S. 113-125.
    34. Und ewig lockt das Weib? Zu Leoš Janáček Oper Věc Makropulos / Die Sache Makropulos. In: Die Sache Makropulos. Programmheft. Hg. von der Deutschen Oper Berlin. Berlin 2016, S. 5-15.
    35. Von einem, der auszog... Gehorsam zu lernen. Heinrich von Kleists „Prinz Friedrich von Homburg“. In: Prinz Friedrich von Homburg. Programmheft. Hg. vom E.T.A.-Hoffmann Theater. Bamberg 2016, S. 9-13.
    36. Über Grenzen. Texte und Lektüren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Eine Einleitung. (mit Friedhelm Marx) In: Über Grenzen. Texte und Lektüren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Göttingen: Wallstein 2015, S. 7-12. 
    37. Im Niemandsland. Figuren und Formen der Entgrenzung in Olga Grjasnowas Roman Der Russe ist einer, der Birken liebt. In: Über Grenzen. Texte und Lektüren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Hg. von Stephanie Catani und Friedhelm Marx. Göttingen: Wallstein 2015 [= Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 12], S. 95-109.
    38. Von Tätern und Opfern. NS-Geschichte(n) in der Literatur. In: Wendejahr 1995. Transformationen der deutschsprachigen Literatur, hg. von Heribert Tommek, Matteo Galli, Achim Geisenhanslüke. Berlin: De Gruyter 2015 (Reihe: spectrum), S. 50- 71.
    39. Das hätte man als Drehbuchautor gar nicht besser erfinden können“. Fußball und die Medien – Fußball und der Film. In: WAS FUSSBALL MACHT. Zur Kultur unseres Lieblingsspiels. Hg. v. Susanne Catrein und Christof Hamann. Göttingen: Steidl 2014, S. 95-109.
    40. Glavinic 2.0. Autorschaft zwischen Prosum, paratextueller und multimedialer (Selbst-)Inszenierung. In: Zwischen Alptraum und Glück: Thomas Glavinics Vermessungen der Gegenwart, hg. von Andrea Bartl, Jörn Glasenapp und Iris Hermann. Göttingen: Wallstein 2014, S. 267-284.
    41. 'Risikonarrative'. Von der Cultural Theory (of risk) zur Relevanz literaturwissenschaftlicher und literarischer Risikodiskurse. In: Literatur als Wagnis (Literature and Risktaking). DFG-Symposion 2011, hg. v. Monika Schmitz-Emans. Berlin: Walter de Gruyter 2013, S. 159-189.
    42. „Ich bin natürlich erstmal für Klischees.“ Georg Kleins Spiel mit dem Detektiv-Genre in Barbar Rosa. In: „Wie in luzidem Schlaf.“ Zum Werk Georg Kleins. Hg. von Christoph Jürgensen und Tom Kindt. Berlin: Erich Schmidt 2013 [= Philologische Studien und Quellen, Bd. 241], S. 77-89.
    43. Fotografie und Gegenwartsliteratur: Reinhard Jirgls Die Stille. In: Wirkendes Wort 62.1 (2012), S. 107-120.
    44. „Wir nehmen nicht wahr, wofür wir keine Sensoren haben.“ Zur Evolution der Geschichte in fiktionaler Literatur. In: Telling Stories / Geschichten erzählen. Literature and Evolution/Literatur und Evolution, hg. von Carsten Gansel und Dirk Vanderbeke. Berlin: de Gruyter 2012 [= spectrum Literaturwissenschaft , Bd. 26], S. 361-376.
    45. Was bleibt von der Geschichte? Form und Funktion historisch-fiktionalen Erzählens im 21. Jahrhundert. In: Julia Schöll und Johanna Bohley (Hg.): Das erste Jahrzehnt. Narrative und Poetiken des 21. Jahrhunderts, Würzburg: Königshausen & Neumann 2011, S. 23-35.
    46. 'Homo sacer' im Exil. Zur Topologie des Exilraumes bei Franz Kafka und W. G. Sebald. In: Christoph Kleinschmidt, Christine Hewel (Hg.): Topographien der Grenze. Verortungen einer kulturellen, politischen und ästhetischen Kategorie. Würzburg: Königshausen & Neumann 2011, S. 201-212.
    47. Monströse Bastarde. Poetische ‚Mischwesen‘ bei Achim von Arnim und Jean Paul. In: Bastard. Figurationen des Hybriden zwischen Ausgrenzung und Entgrenzung, hg. von Andrea Bartl und Stephanie Catani. Würzburg: Königshausen & Neumann 2010, S. 98-110.
    48. Bastard – Figurationen des Hybriden zwischen Ausgrenzung und Entgrenzung. Eine Einleitung. (mit Andrea Bartl) In: Bastard. Figurationen des Hybriden zwischen Ausgrenzung und Entgrenzung, hg. von Andrea Bartl und Stephanie Catani. Würzburg: Königshausen & Neumann 2010, S. 9-23. 23.
    49. Der Wahnsinn hat Methode. Das ‚Andere der Vernunft‘ in E.T.A. Hoffmanns Erzählung „Das Gelübde“. In: Zeitschrift für deutsche Philologie 129.2 (2010), S. 173-183.
    50. „Familie ist ein weites Feld.“ Erzählte und erzählende Familien im Werk John von Düffels. (mit Friedhelm Marx) In: Familien Erzählen. Das literarische Werk John von Düffels, hg. von Stephanie Catani und Friedhelm Marx. Göttingen: Wallstein 2010, S. 7-14 .
    51. ZwischenRäume. Topologische (Un-)Ordnungen in John von Düffels Vom Wasser. In: Familien Erzählen. Das literarische Werk John von Düffels, hg. von Stephanie Catani und Friedhelm Marx. Göttingen: Wallstein 2010 [= Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 6], S. 35-52 .
    52. „Die Schriften der Spanier…“. G. E. Lessing als Vermittler und Übersetzer spanischer Literatur. In: Zum Europäer Lessing. Vortragsreihe der LessingAkademie hg. von der Lessing-Akademie e. V. Wolfenbüttel. Wolfenbüttel 2010 [= Wolfenbütteler Vortragsmanuskripte, Bd. 9 ], S. 29-50.
    53. (Re-)Thinking History. Ilija Trojanows Der Weltensammler. In: Angermion – Yearbook for Anglo-German Literary Criticism, Intellectual History and Cultural Transfers Volume 2 (2009), S. 91-108.
    54. Die Geburt des Döblinismus aus dem Geist des Fin de Siècle. Döblins frühe Erzählungen im Spannungsfeld von Ästhetik, Poetik und Medizin. In: Steffan Davies/ Ernest Schonfield (Hg.): Alfred Döblin: Paradigms of Modernism. Berlin/ New York: de Gruyter 2009, S. 28-46.
    55. Metafiktionale Geschichte(n). Zum unzuverlässigen Erzählen historischer Stoffe in der Gegenwartsliteratur. In: Christof Hamann/Alexander Honold (Hg.): Ins Fremde schreiben. Gegenwartsliteratur auf den Spuren historischer und fantastischer Entdeckungsreisen. Göttingen: Wallstein 2009, S. 141-166.
    56. Gedächtnis – Kunst – Liebe. Hanns-Josef Ortheils Erzählwerk. (mit Friedhelm Marx und Julia Schöll) In: Stephanie Catani, Friedhelm Marx, Julia Schöll (Hg.): Kunst der Erinnerung, Poetik der Liebe. Das erzählerische Werk Hanns-Josef Ortheils. Göttingen: Wallstein 2009, S. 7-13.
    57. „Vorbei war seine Zeit!“ Zur Mythisierung der Casanovafigur bei Arthur Schnitzler und Hanns-Josef Ortheil. In: Stephanie Catani, Friedhelm Marx, Julia Schöll (Hg.): Kunst der Erinnerung, Poetik der Liebe. Das erzählerische Werk Hanns-Josef Ortheils. Göttingen: Wallstein 2009 [Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 3], S. 123-140.
    58. Prüfung der Köpfe zu den Wissenschaften. Lessings Huarte-Übersetzung im Kontext poetologischer und anthropologischer Diskurse der Aufklärung. In: Helmut Berthold (Hg.): >ihrem Originale nachzudenken< Zu Lessings Übersetzungen. Tübingen: Niemeyer 2008 [= Wolfenbütteler Studien zur Aufklärung, 31], S. 29-45.
    59. Kultur in der Krise. Zur Konstruktion von Männlichkeit bei Alfred Döblin und Robert Musil. In: Edinburgh German Yearbook 2: Masculinities in German Culture. Ed. by Sarah Colvin and Peter Davies. Camden House 2008, S. 149-169.
    60. Hybride Körper. Zur Dekonstruktion der Geschlechterbinarität in Ulrike Draesners Mitgift. In: Stephanie Catani; Friedhelm Marx (Hg.): Familien – Geschlechter – Macht: Beziehungen im Werk Ulrike Draesners. Göttingen: Wallstein 2008, S. 75-93.
    61. Vorwort. (mit Friedhelm Marx) In: Stephanie Catani; Friedhelm Marx (Hg.): Familien – Geschlechter – Macht: Beziehungen im Werk Ulrike Draesners. Göttingen: Wallstein 2008 [= Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 2], S. 7-11.
    62. „Wer glücklich ist wie wir, dem ziemt nur eins: schweigen und tanzen.“ Tanz und Tod bei Hugo von Hofmannsthal. In: L'art macabre 9. Jahrbuch der Europäischen Totentanz-Vereinigung. Hg. von Uli Wunderlich. Bamberg 2008, S. 45-57.
    63. Formen und Funktionen des Witzes, der Ironie und der Satire in Die Vermessung der Welt. In: Gunter Nickl (Hg.): Daniel Kehlmanns Die Vermessung der Welt. Materialien, Dokumente, Interpretationen. Reinbek: Rowohlt 2008, S. 198- 215.
    64. Das Licht der Vernunft im jüdischen Schlafzimmer. Jüdische Söhne bei Anton Kuh und Franz Kafka. In: Julia Schöll (Hg.): Literatur und Ästhetik. Texte von und für Heinz Gockel. Würzburg: Könighausen & Neumann 2008, S. 133-150.
    65. Vom Anfang und Ende des Mythos. Medea bei Christa Wolf und Dea Loher. In: Monatshefte für deutschsprachige Literatur und Kultur 99.3 (2007), S. 316-332.
    66. Vorwort. (mit Friedhelm Marx) In: Erinnern, Vergessen, Erzählen. Beiträge zum Werk Uwe Timms. Hg. von Friedhelm Marx unter Mitarbeit von Stephanie Catani und Julia Schöll. Göttingen: Wallstein 2007 [= Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 1], S. 7-12.
    67. ‚Literatur setzt uns zusammen, anders, neu.’ Über die Möglichkeiten von Wissenstransfer durch Literatur. (mit Friedhelm Marx) In: uni.vers 11/10 2006. S. 34-37.
    68. Mythos ‚Femme Fatale’. Zur medialen Inszenierung weiblicher Leidenschaft im Film. In: Ruf, Michael / Boekle, Bettina (Hg.): „Eine Frage des Geschlechts – Ein Gender-Reader. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2004. S. 195-206.
       

    Lexikon- und Handbuchbeiträge

    1. „Archiv". In: Handbuch Literatur und Reise. Hg. von Hansjörg Bay, Laura Beck, Christof Hamann, Julian Osthues. Stuttgart/Weimar: Metzler 2021 (zum Druck eingereicht)
    2. „Bertolt Brecht“. In: Handbuch Kriminalliteratur. Theorien – Geschichte – Medien. Hg. von Andrea Bartl, Susanne Düwell, Christof Hamann, Oliver Ruf. Stuttgart/Weimar: Metzler 2018, S. 123-126.
    3. „Das Gesetz“. In: Thomas-Mann-Handbuch. Hg. von Andreas Blödorn, Friedhelm Marx. Stuttgart/Weimar: Metzler 2015, S. 142-145.
    4. „Das Märchen“. In: Schnitzler-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung. Hg. von Christoph Jürgensen, Wolfgang Lukas, Michael Scheffel. Stuttgart/Weimar: Metzler 2014, S. 57-60.
    5. „Das Vermächtnis“. In: Schnitzler-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung. Hg. von Christoph Jürgensen, Wolfgang Lukas, Michael Scheffel. Stuttgart/Weimar: Metzler 2014, S. 66-69.
    6. „Gender-Konstellationen: Männer und das Männliche – Frauen und das Weibliche“. In: Schnitzler-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung. Hg. von Christoph Jürgensen, Wolfgang Lukas, Michael Scheffel. Stuttgart/Weimar: Metzler 2014, S. 309-317.
    7. „Blut“. In: Metzler Lexikon literarischer Symbole. Hg. von Günter Butzer, Joachim Jacob.Stuttgart/Weimar: Metzler 2008, S. 53-54.
    8. „Vagina“. In: Metzler Lexikon literarischer Symbole. Hg. von Günter Butzer, Joachim Jacob. Stuttgart/Weimar: Metzler 2008, S. 400-401.
       

    Rezensionen und Sonstiges

    • »Ja, der Ekel vor dem, was man ist«. (Rezension zu: Heinrich Detering: Juden, Frauen und Litteraten. Zu einer Denkfigur beim jungen Thomas Mann. Frankfurt/Main: S. Fischer 2005.) In: IASL online, Juni 2006
    • Arbeit am Mythos: Medea. (Rezension zu: Inge Stephan: Medea. Multimediale Karriere einer mythologischen Figur. Köln: Böhlau Verlag 2006.) In: IASL online, Februar 2008
    • Buchrezensionen und redaktionelle Beiträge für die Westdeutsche Allgemeine Zeitung, das Jugendmagazin X-Pect! und die Ruhrnachrichten in den Jahren 1995- 1999.

    • Literatur, Kultur und Medien der Gegenwart
       
    • Kreative künstliche Intelligenz: Kunst, Medien und Kreativität im Zeichen künstlicher Intelligenz
       
    • Kulturwissenschaftliche Ansätze: Gender, Diversität, Transkulturalität
       
    • Intermedialität: Literatur und Film, Literatur und Fotografie, Literatur und (digitale) Medien
       
    • Interdisziplinarität: Geschichte und Literatur, Medizinisches Wissen und Literatur, Literatur und Psychotraumatologie
       
    • Literatur des frühen 19. Jahrhunderts (Hoffmann, Kleist) und der Moderne (Schnitzler, Hofmannsthal, Kafka, Döblin u.a.)

    • MaschinenTexte. Mehrdeutigkeit von Literatur und Autorschaft im Zeitalter der Algorithmen. Panel im Rahmen des 27. Deutschen Germanistentags (25.-28.9.2022, Paderborn) unter der Leitung von Prof. Dr. Stephanie Catani, der Call for Paper und weitere Informationen finden sich hier.
       
    • POPLITERATUR 3.0? Soziale Medien und Gegenwartsliteratur. Tagung vom 9.-11. September 2021 (Universität Tübingen), zusammen mit PD Dr. Christoph Kleinschmidt (gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung)
       
    • Aufklärungen. Strategien und Kontroversen vom 17.-21. Jahrhundert. Publikation der Ergebnisse einer internationalen und interdisziplinären Tagung an der Universität des Saarlandes (30.9. - 2.10.2020, Universität des Saarlandes). Erscheint 2021/22 im Universitätsverlag Winter, Heidelberg, in der Reihe "Beihefte zum Euphorion" (hg. von Johannes Birgfeld, Stephanie Catani und Anne Conrad) 
       
    • Handbuch KI und die Künste. Interdisziplinäres Handbuchs zu Literatur, Film und weiteren Kunstformen im Zeichen künstlicher Intelligenz, hg. von Stephanie Catani und Jasmin Pfeiffer (De Gruyter Verlag 2022)
       
    • AUSZEIT. Ausstieg auf Zeit in Literatur und Film. Publikation u.a. der Ergebnisse eines Panels auf dem 26. Deutschen Germanistentag 2019, hg. von Stephanie Catani und Friedhelm Marx (Ergon Verlag, 2022)
       
    • Einführung in die Neuere deutsche Literaturwissenschaft. Reihe "Narr Starter". Monografie in Vorbereitung,  Autor*innen: Johannes Birgfeld, Stephanie Catani, Friedhelm Marx. Erscheint im Narr Francke Attempto Verlag, Tübingen 2022
       
    • Stephanie Catani ist assoziiertes (ehemals antragstellendes) Mitglied im DFG-Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" (GRK 2021). Informationen finden sich hier

    UNIVERSITÄT WÜRZBURG

    WS 2021/22

    • VL: Literatur und ihre Medien
    • HS: Automaten und (Ro)Bots in der Literatur des 19. bis 21. Jahrhunderts
    • Einführungsseminar: Epik/Dramatik (Basismodul NdL)
    • Forschungsseminar: Literarische Neuerscheinungen
       

    UNIVERSITÄT DES SAARLANDES

    WS 2020/21

    • VL: Heinrich von Kleist - Texte und Kontexte
    • HS: Deutschsprachige Kriminalliteratur: Von Schiller bis Schenkel
    • HS: Einführung in die Filmwissenschaft
    • Kolloquium (Abschlussarbeiten)

    SoSe 2020

    • VL: Kafka - Texte und Kontext
    • HS: Traumfabrik Kino. Träume(n) im Film - Kino als Traum
    • HS: Non-Persons. Grenzen des Humanen in der Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts
    • Kolloquium (Abschlussarbeiten)

    WS 2019/20

    • VL: Künstliche Intelligenz. Digitale Revolution und die Künste
    • HS: Literatur und Erinnerung. Gegenwartsliteratur nach 1999
    • HS: Einführung in die Filmwissenschaft
    • PS: Wiener Moderne
    • Kolloquium (Abschlussarbeiten)

    SoSe 2019

    • HS: Von der Automate zum Bot. Film im Zeichen von künstlichem Leben und künstlicher Intelligenz
    • HS: Auszeit. Ausstieg auf Zeit in Literatur und Film
    • PS: Schillers Dramen
    • Kolloquium (Abschlussarbeiten)         

    WS 2018/19

    • VL: (Un-)Doing Gender. (De-)Konstruktionen von Geschlecht in Literatur und Film
    • HS: (Un-Doing Gender. Ausgewählte Text- und Filmlektüren (19.-21. Jahrhundert)
    • HS: Einführung in die Filmwissenschaft
    • PS: Realismus
    • Kolloquium (Abschlussarbeiten)

    SoSe 2018

    • VL: Gegenwartsliteratur im Deutschunterricht. Texte aus dem ‚neuen‘ Lektüre-Kanon
    • HS: TERROR – Literatur im Zeichen des Schreckens vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart
    • HS: Culture Clash. Vom Eigenen und Fremden im Film
    • Übung: Filmanalyse – Theorie & Praxis
    • Kolloquium (Abschlussarbeiten)

    WS 2017/18

    • VL: Literatur und Fotografie
    • PS: Heinrich von Kleist
    • HS: Einführung in die Filmwissenschaft
    • HS: Krankheit in Literatur und Film
       

    UNIVERSITÄT AUGSBURG

    SoSe 2017

    • VL: Literatur und Fotografie
    • HS: Non-Persons. Grenzen des Humanen und des Humanitären in der Literatur
    • HS: Katastrophennarrative in der Literatur
    • PS: Heinrich von Kleist – Texte und Kontexte
       

    UNIVERSITÄT BAMBERG

    WS 2016/17

    • S: Alterität im Spiegel von Literatur, Kultur & Religion (zus. mit Prof. Dr. Konstantin Lindner, Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts)

    SoSe 2016

    • VL: Heinrich von Kleist

    WS 2015/16

    • HS: Verbrechen erzählen. Kriminalliteratur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart 
    • PS: Realismus

    SoSe 2015

    • VL: Kafka
    • HS: Kafka – Texte und Kontexte

    SoSe 2014 und WS 2015: Mutterschutz und Elternzeit

    WS 2013/14

    • VL: Literatur und Fotografie

    SoSe 2013

    • HS: Schillers Dramen
    • PS/S: Religion und Religiösität in der Gegenwartsliteratur (zus. mit Prof. Dr. Konstantin Lindner, Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts)

    WS 2012/13

    • HS: Katastrophen in der Literatur
    • HS: Zwischen Ost und West. Grenzgänge in der Gegenwartsliteratur (zus. mit Prof. Dr. Friedhelm Marx, Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft)

    WS 2011/12 und SoSe 2012: Mutterschutz und Elternzeit

    SoSe 2011

    • HS: Borderline: Grenzen, Grenzüberschreitungen und Grenzverletzungen in der Literatur
    • ES II: Literatur der Empfindsamkeit und des Sturm und Drang

    SoSe 2010 und WS 2010/11: Forschungsstipendium (Habilitation)

    WS 2009/10

    • HS: Die Lehre vom Leben. Literatur im Kontext von Biowissenschaften und Biopolitik

    SoSe 2009

    • VL: Literatur und Krankheit
    • HS: Dramen des 19. Jahrhunderts

    WS 08/09

    • PS: Literatur des Barock
    • HS: Fakten und Fiktionen – Zum Verhältnis von Literatur und Geschichtsschreibung

    SoSe 2008

    • PS: Vom Eigenen und Fremden: (De-)Konstruktionen in der Literatur
    • ES II: Der Bildungsroman im 18. und 19. Jahrhundert

     WS 2007/08

    • ES II: Schiller und Goethe – Die gemeinsamen Jahre
    • PS: Literatur- als Kulturwissenschaft

    SoSe 2007

    • VL/S: Einführung in die Literaturwissenschaft
    • PS: Alfred Döblin

    WS 06/07

    • VL/S: Einführung in die Literaturwissenschaft
    • ES II: Wiener Moderne

    Internationale Sommer-Universität 2006

    • Kurs: Grabbe, Don Juan und Faust

    SoSe 2006

    • ES II: Prosa der Romantik
    • PS/Ü: Literaturkritik

    WS 05/06

    • PS: Christa Wolf
    • PS: Das bürgerliche Trauerspiel