piwik-script

Intern
    Lehrstuhl für neuere deutsche Literaturgeschichte

    Catani

    Prof. Dr. Stephanie Catani

    Universität Würzburg
    Institut für deutsche Philologie
    Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturgeschichte
    Am Hubland
    D-97074 Würzburg
    Raum: 4.O.8
    Telefon: +49 931 31-88610

    Sprechstunden im Wintersemester 2022/23: 

    Mittwochs, 10-11 Uhr

    Die Sprechstunde findet unter Beachtung der geltenden Hygienevorschriften in meinem Büro statt, ansonsten auf Wunsch auch via Zoom.

    Vereinbaren Sie immer vorab per Mail einen Termin für die Sprechstunde.

     

    • seit 9/2021: Leitung des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literaturgeschichte, Universität Würzburg
       
    • 10/2017-8/2021: Leitung des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literaturwissenschaft | Medienwissenschaft sowie der FilmWerkstatt der Fachrichtung Germanistik, Universität des Saarlandes
       
    • SoSe 2017: Gastprofessur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Augsburg
       
    • 2014: Abschluss des Habilitationsverfahrens mit der Studie „Geschichte im Text. Geschichtsbegriff und Historisierungsverfahren in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur", Habilitationspreis der Universität Bamberg
       
    • 2005–2017: wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Otto-Friedrich-Universität Bamberg
       
    • 2001–2004:  Stipendiatin der Landesgraduiertenförderung NRW und der Friedrich-Ebert-Stiftung, Promotion an der Universität Würzburg
    • 1999–2005: Neben- und hauptberufliche Tätigkeit als Redakteurin, Lektorin und Gutachterin für pädagogische Sachbuch- und Belletristikverlage
    • 1995–2001: Studium der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, der Italianistik und Hispanistik an den Universitäten Bochum und Sevilla (1999 B.A.-Abschluss; 2001 Magisterabschluss)

    Bücher

    1. Aufklärungen. Strategien und Kontroversen vom 17. bis 21. Jahrhundert. Link Hg. von Johannes Birgfeld, Stephanie Catani, Anne Conrad. Heidelberg: Winter 2022 [= Beihefte zum Euphorion, 117] 
    2. Auszeit. Ausstieg auf Zeit in Literatur und Film. Hg. von Stephanie Catani und Friedhelm Marx. Baden-Baden: Ergon 2021 [= Reihe 'Literatura'] 
    3. Künstliche Welten zwischen Multisensorik und Multimedialität. Hg. von Stephanie Catani und Jasmin Pfeiffer. Berlin: De Gruyter 2021
    4. Träumen mit allen Sinnen. Sinnliche Wahrnehmung in ästhetischen Traumdarstellungen. Link Hg. von Stephanie Catani und Sophia Mehrbrey. Paderborn: Fink 2021 [= Traum - Wissen - Erzählen] 
    5. Roberto Bolaño. Autor und Werk im deutschsprachigen Kontext. Hg. von Stephanie Catani. Bielefeld: transcript 2020
    6. Sibylle Berg. Text + Kritik. Zeitschrift für Literatur.  Hg. von Stephanie Catani und Julia Schöll. Heft 225 (1/2020)
    7. Non-Person. Grenzen des Humanen in Literatur, Kultur und Medien. Link Hg. von Stephanie Catani und Stephanie Waldow. Paderborn: Fink 2020 [= Ethik - Text - Kultur, 15]
    8. Sich selbst erzählen. Autobiographie – Autofiktion – Autorschaft. Link Hg. von S. Arnold, S. Catani, A. Gröger, C. Jürgensen, K. Schwenk, M. Wagner-Egelhaaf. Kiel: Ludwig 2018 [= Geist & Wissen, 31]
    9. Geschichte im Text. Geschichtsbegriff und Historisierungsverfahren in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Link Tübingen: Francke/Narr/Attempto 2016
    10. Über Grenzen. Texte und Lektüren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Hg. von Stephanie Catani und Friedhelm Marx. Göttingen: Wallstein 2015 [= Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 12]
    11. Bastard. Figurationen des Hybriden zwischen Ausgrenzung und Entgrenzung. Hg. von Andrea Bartl und Stephanie Catani. Würzburg: Königshausen & Neumann 2010
    12. Familien Erzählen. Das literarische Werk John von Düffels. Hg. von Stephanie Catani und Friedhelm Marx. Göttingen: Wallstein 2010 [= Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 6]
    13. Kunst der Erinnerung, Poetik der Liebe. Das erzählerische Werk Hanns-Josef Ortheils. Hg. von Stephanie Catani, Friedhelm Marx, Julia Schöll. Göttingen: Wallstein 2009 [= Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 3]
    14. Familien – Geschlechter – Macht: Beziehungen im Werk Ulrike Draesners. Hg. von Stephanie Catani und Friedhelm Marx. Göttingen: Wallstein 2008 [= Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 2]
    15. Erinnern, Vergessen, Erzählen. Beiträge zum Werk Uwe Timms. Hg. von Friedhelm Marx unter Mitarbeit von Stephanie Catani und Julia Schöll. Göttingen: Wallstein 2007 [ = Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 1]
    16. Das fiktive Geschlecht. Weiblichkeit in anthropologischen Entwürfen und literarischen Texten zwischen 1885 und 1925. Würzburg: Königshausen & Neumann 2005 [= Würzburger Beiträge zur Deutschen Philologie, Bd. 28]

     

    Reihenherausgabe

    • Literatura. Wissenschaftliche Beiträge zur Literatur und ihren Kontexten. Hg. von Andrea Bartl, Stephanie Catani, Stephan Kraft, Christine Lubkoll, Friedhelm Marx, Dirk Niefanger, Gabriela Paule und Gesine Lenore Schiewer. Baden-Baden: Ergon (seit 2021)
    • SOFIE. Schriftenreihe zur Geschlechterforschung. Hg. von Stephanie Catani, Anne Conrad, Jutta Engel, Astrid M. Fellner, Martina Ghosh-Schellhorn, Sybille Jung, Brigitte Kasten, Janett Reinstädler, Lucia Scherzberg und Christiane Solte-Gresser. St. Ingbert: Röhrig Universitätsverlag (2018-2021)

     

    Aufsätze

    1. „Art is the only ethical use of AI.” Generative Kunst zwischen Begrenzung und Entgrenzung. In: Grenzen der Künste im digitalen Zeitalter. Produktionsästhetik - Kunstformen und Gattungen - Rezeptionskulturen. Hg. von Marlene Meuer, Sarah Hegenbart und Markus Kersten. Berlin/New York: de Gruyter. [erscheint 2022]
    2. Aufklärung reloaded. Rede(n) von der Aufklärung in der Gegenwart. In: Aufklärung(en). Strategien und Kontroversen vom 17. bis 21. Jahrhundert. Hg. von J. Birgfeld, S. Catani, A. Conrad. Heidelberg: Winter 2022 [= Beihefte zum Euphorion, 117], S. 403-417.
    3. Aufklärungen. Strategien und Kontroversen vom 17. bis 21. Jahrhundert: Einleitung (zus. mit J. Birgfeld und A. Conrad). In: Aufklärung(en). Strategien und Kontroversen vom 17. bis 21. Jahrhundert. Hg. von J. Birgfeld, S. Catani, A, Conrad. Heidelberg: Winter 2022 [= Beihefte zum Euphorion], S. 9-11.
    4. Generierte Texte. Gegenwartsliterarische Experimente mit Künstlicher Intelligenz. In: Schnittstellen. Wechselbeziehungen zwischen Literatur, FIlm, Fernsehen und digitalen Medien. Hg. von A. Bartl, C. Erk, J. Glasenapp. Paderborn Fink 2022 (Reihe Inter/Media), S. 247-266. 
    5. Alles nur inzeniert? Das politische Kino Jafar Panahis. In: Agnes Bidmon; Christine Lubkoll (Hg.): Dokufiktionalität in Literatur und Medien. Erzählen an den Schnittstellen von Fakt und Fiktion. Berlin u.a.: De Gruyter: 2021, S. 145-161.
    6. "Don’t fucking die here." Filmisches Erzählen von der Auszeit in Sean Penns Into the Wild (2007) und Jean-Marc Vallés Wild (2014). In: Auszeit. Ausstieg auf Zeit in Literatur und Film. Hg. von Stephanie Catani und Friedhelm Marx. Baden-Baden: Ergon 2021, S. 137-152.
    7. Auszeit: eine Einführung (zusammen mit F. Marx). In: Auszeit. Ausstieg auf Zeit in Literatur und Film. Hg. von Stephanie Catani und Friedhelm Marx. Baden-Baden: Ergon 2021, S. 7-9. 
    8. "Good News is No News." Juli Zeh und die Medien. In: Juli Zeh. Divergenzen des Schreibens. Hg. von Klaus Schenk und Christina Rossi. Edition text + kritik. München 2021 (im Satz), S. 137-152. 
    9. Mit allen Sinnen. Multisensorisches Erleben in den Künsten und Medien der Gegenwart. (zusammen mit Jasmin Pfeiffer) In: Stephanie Catani; Jasmin Pfeiffer (Hg.): Künstliche Welten zwischen Multisensorik und Multimedialität. Berlin: De Gruyter 2021, S. 1-16.
    10. Richtig gestellt. Filmische Immersion im vertikalen Screen-Movie. In: Stephanie Catani; Jasmin Pfeiffer (Hg.): Künstliche Welten zwischen Multisensorik und Multimedialität. Berlin: De Gruyter 2021, S. 165-183.
    11. Mit allen Sinnen träumen: Zur multisensorischen Dimension oneirischer Erfahrungen in Literatur und anderen Künsten.  (zusammen mit Sophia Mehrbrey). In: Träumen mit allen Sinnen. Sinnliche Wahrnehmung in ästhetischen Traumdarstellungen. Hg. von Stephanie Catani und Sophia Mehrbrey. Paderborn: Fink 2021, S. 7-16.
    12. „Der Geflüchtete ist eine eigene Kategorie Mensch." Narrative der Flucht bei Olga Grjasnowa und Ilija Trojanow. In: „Migrationsvordergrund" - „Provinzhintergrund". Deutschsprachige Literatur osteuropäischer Herkunft. Hg. von Axel Dunker, Jan Gerstner, Julian Osthues. Leiden; Boston: Brill 2021, S. 261-274.
    13. „Erzählmodus an.“ Literatur und Autorschaft im Zeitalter künstlicher Intelligenz. In: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 64 (2020), S. 287-310.
    14. Roberto Bolaño im deutschsprachigen Kontext: Literatur - Kultur - Geschichte. In: Roberto Bolaño. Autor und Werk im deutschsprachigen Kontext. Hg. von Stephanie Catani. Bielefeld: transcript 2020, S. 9-15. 
    15. Josefines Erbe. Roberto Bolaño und Franz Kafka. In: Roberto Bolaño. Autor und Werk im deutschsprachigen Kontext. Hg. von Stephanie Catani. Bielefeld: transcript 2020, S. 71-87. 
    16. Thomas Mann... GONE WILD? Alexandre Jodorowskys La Cravate (1957), Fernando Birris ORG (1979) und Katja Pratschkes Fremdkörper/Transposed bodies (2001). In: Thomas Mann Jahrbuch. Bd. 33 (2020). Hrsg. v. Katrin Bedenig und Hans Wißkirchen. Frankfurt am Main: Klostermann 2020, S. 93-107. 
    17. Vom‚verlorenen Sohn‘ zum ‚großen Deutschen‘. Der junge Schiller im Biopic vor 1945. In: Torsten Hoffmann; Doren Wohlleben (Hg.): Verfilmte Autorschaft. Auftritte von Schriftsteller*innen in Dokumentationen und Biopics. Bielefeld: transcript 2020, S. 43-56.
    18. Kopfkino. Ingo Haebs 'Poetik der Auslassung' in seinem Film Das Zimmermädchen Lynn (2014). In: Andrea Bartl; Sebastian Zilles (Hg.): „Von der ganz normalen Verrücktheit der Welt." Zum Werk Markus Orths. Würzburg: Königshausen und Neumann 2020, S. 135-149. 
    19. Diabolisches Grinsen. Zur Kulturgeschichte des Horror-Clowns. In: Katharina Meiser und Sikander Singh (Hg.): Narren, Clowns, Spaßmacher. Studien zu einer Sozialfigur zwischen Mittelalter und Gegenwart. Hannover: Wehrhahn Verlag 2020, S. 299-317.
    20. Kein Weg ins Jetzt. Die Posttraumatische Belastungsstörung und die Literatur der Gegenwart. (zus. mit Frank Neuner) In: Barbara Job; Joachim Michael (Hg.): Angstsprachen - Interdisziplinäre Zugänge zur kommunikativen Auseinandersetzung mit Angst. Wiesbaden: Springer 2020, S. 13-33.
    21. ... jetzt mußte ein Erlebnis beginnen...". Dekadenter Alltag zwischen Erlebnishunger und Lebensunfähigkeit im Spätwerk Keyserlings. In: Eduard von Keyserling und die Klassische Moderne. Hg. von Christoph Jürgensen und Michael Scheffel. Stuttgart/Weimar: Metzler 2020, S. 231-245.
    22. Non‐Persons als Akteure der Grenze. Geflüchtete in der jüngeren deutschsprachigen  Gegenwartsliteratur. In: Non-Person. Grenzen des Humanen in Literatur, Kultur und Medien. Hg. von Stephanie Catani und Stephanie Waldow. Paderborn: Fink 2020 [= Ethik - Text - Kultur, 15], S. 95-109.
    23. Non-Person. Eine Einleitung (zusammen mit Stephanie Waldow). In: Non-Person. Grenzen des Humanen in Literatur, Kultur und Medien. Hg. von Stephanie Catani und Stephanie Waldow. Paderborn: Fink 2020 [= Ethik - Text - Kultur, 15], S. 1-9.
    24. "Aber wenn ich schon in dieses seltsame Leben geh, will ich Applaus." Mediale Mechanismen der Autorschaftsinszenierung bei Sybille Berg. In: Sibylle Berg. Text + Kritik. Zeitschrift für Literatur. Hg. von Stephanie Catani und Julia Schöll. Heft 225 (1/2020), S. 82-90.
    25.  "Aber das Geschriebene ist ja kein wahres Dokument.“ Zum historisch-fiktionalen Erzählen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. In: Neues historisches Erzählen. Hg. von Monika Wolting. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2019, S. 15-37.
    26.  „So hätte es gewesen sein können.“ Die Arbeit an der Geschichte in Christof Hamanns Usambara. In: Andreas Erb (Hg.): Christof Hamann: Gehen, Stolpern, Schreiben. Bielefeld: Aisthesis 2019, S. 209-222.
    27. Was bleibt vom heißen Sommer. Die 1968-Bewegung in Texten Uwe Timms. In: Sikander Singh (Hg.): 1968. Literatur und Revolution. Hannover: Wehrhahn Verlag 2019. [= Schriften des Literaturarchivs Saar-Lor-Lux-Elsass],  S. 161-188.
    28. Zwischen den Bildern. Bulgarien-Imaginationen im Spannungsfeld von Literatur und Fotografie bei Ilija Trojanow und Christian Muhrbeck. In: Goran Lovrić; Slavija Kabić; Marijana Jeleč (Hg.): Die Darstellung Südosteuropas in der Gegenwartsliteratur. Berlin: Peter Lang 2018, S. 243-258.
    29. Überall | Nicht | Zu Hause. Transkulturelle Verhandlungen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. In: Adriana Hlukhovych, Konstantin Lindner u.a. (Hg.): Kultur und kulturelle Bildung. Interdisziplinäre Verortungen - Lehrerinnen- und Lehrerbildung - Perspektiven für die Schule. Bamberg: University of Bamberg Press 2018 [= Forum Lehrerinnen- und Lehrerbildung, 8], S. 139-156.
    30. „Es gibt weder eine Vergangenheit noch eine Zukunft. Jedenfalls nicht für mich.“ Psychotraumata im literarischen Spannungsfeld von Erinnerung und Geschichte. In: Literarische Inszenierungen von Geschichte. Formen der Erinnerung in der deutschsprachigen Literatur nach 1945 und 1989, hg. von Manuel Maldonado Alemán und Carsten Gansel. Stuttgart: Metzler 2018, S. 59-69.
    31. Autorschaft erzählen. Gegenwartsliterarische Verfahren der Auto(r)fiktion. Einführung in die Sektion. (mit Christoph Jürgensen) In: Sich selbst erzählen. Autobiographie – Autofiktion – Autorschaft. Hg. von S. Arnold, S. Catani, A. Gröger, C. Jürgensen, K. Schwenk, M. Wagner-Egelhaaf. Kiel: Ludwig 2018, S. 311-314
    32. .Der subversive Autor? Zur Rückkehr des Autors in den Text. In: Gegen den Strich. Das Subversive in der deutschsprachigen Literatur nach 1945, hg. von Gunter Martens, Arvi Sepp. Berlin: LIT Verlag  2017 (= Literatur: Forschung und Wissenschaft, Bd. 26), S. 287-300.
    33. Entgrenzte Texte. Robert Bolaño und Franz Kafka. In: Germanisch-Romanische Monatsschrift 67.2 (2017), S. 185-197.
    34. „Und sind denn nicht die Thränen edel, wenn sie zum Ruhm der Tugend fliessen?“ Johann J. C. Bode und die ‚empfindsame‘ Aufklärung. In: Cord Friedrich Berghahn / Gerd Biegel / Till Kinzel (Hg.): Johann Joachim Christoph Bode. Studien zu Leben und Werk. Heidelberg: Winter 2017 (= Germanisch-Romanische Monatsschrift. Beihefte, Bd. 83), S. 121-133.
    35. Ungeschütztes Erzählen. Stina Werenfels’ Film Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern (2015) In: Marie Gunreben, Friedhelm Marx (Hg.): Handlungsmuster der Gegenwart. Beiträge zum Werk von Lukas Bärfuss. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017, S. 127-140.
    36. Baden 1849: Die Revolution zwischen Fiktion und Wirklichkeit in Stefan Heyms Roman Lenz oder die Freiheit (1963/65). In: Geschichte in Geschichten. Hg. v. Friederike Felicitas Günther und Markus Hien. Würzburg: Königshausen & Neumann 2016 [= Würzburger Ringvorlesungen, Bd. 14], S. 113-125.
    37. Und ewig lockt das Weib? Zu Leoš Janáček Oper Věc Makropulos / Die Sache Makropulos. In: Die Sache Makropulos. Programmheft. Hg. von der Deutschen Oper Berlin. Berlin 2016, S. 5-15.
    38. Von einem, der auszog... Gehorsam zu lernen. Heinrich von Kleists „Prinz Friedrich von Homburg“. In: Prinz Friedrich von Homburg. Programmheft. Hg. vom E.T.A.-Hoffmann Theater. Bamberg 2016, S. 9-13.
    39. Über Grenzen. Texte und Lektüren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Eine Einleitung. (mit Friedhelm Marx) In: Über Grenzen. Texte und Lektüren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Göttingen: Wallstein 2015, S. 7-12. 
    40. Im Niemandsland. Figuren und Formen der Entgrenzung in Olga Grjasnowas Roman Der Russe ist einer, der Birken liebt. In: Über Grenzen. Texte und Lektüren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Hg. von Stephanie Catani und Friedhelm Marx. Göttingen: Wallstein 2015 [= Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 12], S. 95-109.
    41. Von Tätern und Opfern. NS-Geschichte(n) in der Literatur. In: Wendejahr 1995. Transformationen der deutschsprachigen Literatur, hg. von Heribert Tommek, Matteo Galli, Achim Geisenhanslüke. Berlin: De Gruyter 2015 (Reihe: spectrum), S. 50- 71.
    42. Das hätte man als Drehbuchautor gar nicht besser erfinden können“. Fußball und die Medien – Fußball und der Film. In: WAS FUSSBALL MACHT. Zur Kultur unseres Lieblingsspiels. Hg. v. Susanne Catrein und Christof Hamann. Göttingen: Steidl 2014, S. 95-109.
    43. Glavinic 2.0. Autorschaft zwischen Prosum, paratextueller und multimedialer (Selbst-)Inszenierung. In: Zwischen Alptraum und Glück: Thomas Glavinics Vermessungen der Gegenwart, hg. von Andrea Bartl, Jörn Glasenapp und Iris Hermann. Göttingen: Wallstein 2014, S. 267-284.
    44. 'Risikonarrative'. Von der Cultural Theory (of risk) zur Relevanz literaturwissenschaftlicher und literarischer Risikodiskurse. In: Literatur als Wagnis (Literature and Risktaking). DFG-Symposion 2011, hg. v. Monika Schmitz-Emans. Berlin: Walter de Gruyter 2013, S. 159-189.
    45. „Ich bin natürlich erstmal für Klischees.“ Georg Kleins Spiel mit dem Detektiv-Genre in Barbar Rosa. In: „Wie in luzidem Schlaf.“ Zum Werk Georg Kleins. Hg. von Christoph Jürgensen und Tom Kindt. Berlin: Erich Schmidt 2013 [= Philologische Studien und Quellen, Bd. 241], S. 77-89.
    46. Fotografie und Gegenwartsliteratur: Reinhard Jirgls Die Stille. In: Wirkendes Wort 62.1 (2012), S. 107-120.
    47. „Wir nehmen nicht wahr, wofür wir keine Sensoren haben.“ Zur Evolution der Geschichte in fiktionaler Literatur. In: Telling Stories / Geschichten erzählen. Literature and Evolution/Literatur und Evolution, hg. von Carsten Gansel und Dirk Vanderbeke. Berlin: de Gruyter 2012 [= spectrum Literaturwissenschaft , Bd. 26], S. 361-376.
    48. Was bleibt von der Geschichte? Form und Funktion historisch-fiktionalen Erzählens im 21. Jahrhundert. In: Julia Schöll und Johanna Bohley (Hg.): Das erste Jahrzehnt. Narrative und Poetiken des 21. Jahrhunderts, Würzburg: Königshausen & Neumann 2011, S. 23-35.
    49. 'Homo sacer' im Exil. Zur Topologie des Exilraumes bei Franz Kafka und W. G. Sebald. In: Christoph Kleinschmidt, Christine Hewel (Hg.): Topographien der Grenze. Verortungen einer kulturellen, politischen und ästhetischen Kategorie. Würzburg: Königshausen & Neumann 2011, S. 201-212.
    50. Monströse Bastarde. Poetische ‚Mischwesen‘ bei Achim von Arnim und Jean Paul. In: Bastard. Figurationen des Hybriden zwischen Ausgrenzung und Entgrenzung, hg. von Andrea Bartl und Stephanie Catani. Würzburg: Königshausen & Neumann 2010, S. 98-110.
    51. Bastard – Figurationen des Hybriden zwischen Ausgrenzung und Entgrenzung. Eine Einleitung. (mit Andrea Bartl) In: Bastard. Figurationen des Hybriden zwischen Ausgrenzung und Entgrenzung, hg. von Andrea Bartl und Stephanie Catani. Würzburg: Königshausen & Neumann 2010, S. 9-23. 23.
    52. Der Wahnsinn hat Methode. Das ‚Andere der Vernunft‘ in E.T.A. Hoffmanns Erzählung „Das Gelübde“. In: Zeitschrift für deutsche Philologie 129.2 (2010), S. 173-183.
    53. „Familie ist ein weites Feld.“ Erzählte und erzählende Familien im Werk John von Düffels. (mit Friedhelm Marx) In: Familien Erzählen. Das literarische Werk John von Düffels, hg. von Stephanie Catani und Friedhelm Marx. Göttingen: Wallstein 2010, S. 7-14 .
    54. ZwischenRäume. Topologische (Un-)Ordnungen in John von Düffels Vom Wasser. In: Familien Erzählen. Das literarische Werk John von Düffels, hg. von Stephanie Catani und Friedhelm Marx. Göttingen: Wallstein 2010 [= Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 6], S. 35-52 .
    55. „Die Schriften der Spanier…“. G. E. Lessing als Vermittler und Übersetzer spanischer Literatur. In: Zum Europäer Lessing. Vortragsreihe der LessingAkademie hg. von der Lessing-Akademie e. V. Wolfenbüttel. Wolfenbüttel 2010 [= Wolfenbütteler Vortragsmanuskripte, Bd. 9 ], S. 29-50.
    56. (Re-)Thinking History. Ilija Trojanows Der Weltensammler. In: Angermion – Yearbook for Anglo-German Literary Criticism, Intellectual History and Cultural Transfers Volume 2 (2009), S. 91-108.
    57. Die Geburt des Döblinismus aus dem Geist des Fin de Siècle. Döblins frühe Erzählungen im Spannungsfeld von Ästhetik, Poetik und Medizin. In: Steffan Davies/ Ernest Schonfield (Hg.): Alfred Döblin: Paradigms of Modernism. Berlin/ New York: de Gruyter 2009, S. 28-46.
    58. Metafiktionale Geschichte(n). Zum unzuverlässigen Erzählen historischer Stoffe in der Gegenwartsliteratur. In: Christof Hamann/Alexander Honold (Hg.): Ins Fremde schreiben. Gegenwartsliteratur auf den Spuren historischer und fantastischer Entdeckungsreisen. Göttingen: Wallstein 2009, S. 141-166.
    59. Gedächtnis – Kunst – Liebe. Hanns-Josef Ortheils Erzählwerk. (mit Friedhelm Marx und Julia Schöll) In: Stephanie Catani, Friedhelm Marx, Julia Schöll (Hg.): Kunst der Erinnerung, Poetik der Liebe. Das erzählerische Werk Hanns-Josef Ortheils. Göttingen: Wallstein 2009, S. 7-13.
    60. „Vorbei war seine Zeit!“ Zur Mythisierung der Casanovafigur bei Arthur Schnitzler und Hanns-Josef Ortheil. In: Stephanie Catani, Friedhelm Marx, Julia Schöll (Hg.): Kunst der Erinnerung, Poetik der Liebe. Das erzählerische Werk Hanns-Josef Ortheils. Göttingen: Wallstein 2009 [Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 3], S. 123-140.
    61. Prüfung der Köpfe zu den Wissenschaften. Lessings Huarte-Übersetzung im Kontext poetologischer und anthropologischer Diskurse der Aufklärung. In: Helmut Berthold (Hg.): >ihrem Originale nachzudenken< Zu Lessings Übersetzungen. Tübingen: Niemeyer 2008 [= Wolfenbütteler Studien zur Aufklärung, 31], S. 29-45.
    62. Kultur in der Krise. Zur Konstruktion von Männlichkeit bei Alfred Döblin und Robert Musil. In: Edinburgh German Yearbook 2: Masculinities in German Culture. Ed. by Sarah Colvin and Peter Davies. Camden House 2008, S. 149-169.
    63. Hybride Körper. Zur Dekonstruktion der Geschlechterbinarität in Ulrike Draesners Mitgift. In: Stephanie Catani; Friedhelm Marx (Hg.): Familien – Geschlechter – Macht: Beziehungen im Werk Ulrike Draesners. Göttingen: Wallstein 2008, S. 75-93.
    64. Vorwort. (mit Friedhelm Marx) In: Stephanie Catani; Friedhelm Marx (Hg.): Familien – Geschlechter – Macht: Beziehungen im Werk Ulrike Draesners. Göttingen: Wallstein 2008 [= Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 2], S. 7-11.
    65. „Wer glücklich ist wie wir, dem ziemt nur eins: schweigen und tanzen.“ Tanz und Tod bei Hugo von Hofmannsthal. In: L'art macabre 9. Jahrbuch der Europäischen Totentanz-Vereinigung. Hg. von Uli Wunderlich. Bamberg 2008, S. 45-57.
    66. Formen und Funktionen des Witzes, der Ironie und der Satire in Die Vermessung der Welt. In: Gunter Nickl (Hg.): Daniel Kehlmanns Die Vermessung der Welt. Materialien, Dokumente, Interpretationen. Reinbek: Rowohlt 2008, S. 198- 215.
    67. Das Licht der Vernunft im jüdischen Schlafzimmer. Jüdische Söhne bei Anton Kuh und Franz Kafka. In: Julia Schöll (Hg.): Literatur und Ästhetik. Texte von und für Heinz Gockel. Würzburg: Könighausen & Neumann 2008, S. 133-150.
    68. Vom Anfang und Ende des Mythos. Medea bei Christa Wolf und Dea Loher. In: Monatshefte für deutschsprachige Literatur und Kultur 99.3 (2007), S. 316-332.
    69. Vorwort. (mit Friedhelm Marx) In: Erinnern, Vergessen, Erzählen. Beiträge zum Werk Uwe Timms. Hg. von Friedhelm Marx unter Mitarbeit von Stephanie Catani und Julia Schöll. Göttingen: Wallstein 2007 [= Poiesis. Standpunkte zur Gegenwartsliteratur, 1], S. 7-12.
    70. ‚Literatur setzt uns zusammen, anders, neu.’ Über die Möglichkeiten von Wissenstransfer durch Literatur. (mit Friedhelm Marx) In: uni.vers 11/10 2006. S. 34-37.
    71. Mythos ‚Femme Fatale’. Zur medialen Inszenierung weiblicher Leidenschaft im Film. In: Ruf, Michael / Boekle, Bettina (Hg.): „Eine Frage des Geschlechts – Ein Gender-Reader. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2004. S. 195-206.
       

    Lexikon- und Handbuchbeiträge

    1. „Archiv". In: Handbuch Literatur und Reise. Hg. von Hansjörg Bay, Laura Beck, Christof Hamann, Julian Osthues. Stuttgart/Weimar: Metzler 2021 (zum Druck eingereicht)
    2. „Bertolt Brecht“. In: Handbuch Kriminalliteratur. Theorien – Geschichte – Medien. Hg. von Andrea Bartl, Susanne Düwell, Christof Hamann, Oliver Ruf. Stuttgart/Weimar: Metzler 2018, S. 123-126.
    3. „Das Gesetz“. In: Thomas-Mann-Handbuch. Hg. von Andreas Blödorn, Friedhelm Marx. Stuttgart/Weimar: Metzler 2015, S. 142-145.
    4. „Das Märchen“. In: Schnitzler-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung. Hg. von Christoph Jürgensen, Wolfgang Lukas, Michael Scheffel. Stuttgart/Weimar: Metzler 2014, S. 57-60.
    5. „Das Vermächtnis“. In: Schnitzler-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung. Hg. von Christoph Jürgensen, Wolfgang Lukas, Michael Scheffel. Stuttgart/Weimar: Metzler 2014, S. 66-69.
    6. „Gender-Konstellationen: Männer und das Männliche – Frauen und das Weibliche“. In: Schnitzler-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung. Hg. von Christoph Jürgensen, Wolfgang Lukas, Michael Scheffel. Stuttgart/Weimar: Metzler 2014, S. 309-317.
    7. „Blut“. In: Metzler Lexikon literarischer Symbole. Hg. von Günter Butzer, Joachim Jacob.Stuttgart/Weimar: Metzler 2008, S. 53-54.
    8. „Vagina“. In: Metzler Lexikon literarischer Symbole. Hg. von Günter Butzer, Joachim Jacob. Stuttgart/Weimar: Metzler 2008, S. 400-401.
       

    Rezensionen und Sonstiges

    • »Ja, der Ekel vor dem, was man ist«. (Rezension zu: Heinrich Detering: Juden, Frauen und Litteraten. Zu einer Denkfigur beim jungen Thomas Mann. Frankfurt/Main: S. Fischer 2005.) In: IASL online, Juni 2006
    • Arbeit am Mythos: Medea. (Rezension zu: Inge Stephan: Medea. Multimediale Karriere einer mythologischen Figur. Köln: Böhlau Verlag 2006.) In: IASL online, Februar 2008
    • Buchrezensionen und redaktionelle Beiträge für die Westdeutsche Allgemeine Zeitung, das Jugendmagazin X-Pect! und die Ruhrnachrichten in den Jahren 1995- 1999.

    • Kreative künstliche Intelligenz: Literatur, Kunst und Kreativität im Zeichen künstlicher Intelligenz
       
    • Literatur, Kultur und Medien der Gegenwart
       
    • Kulturwissenschaftliche Ansätze: Gender, Diversität, Transkulturalität
       
    • Intermedialität: Literatur und Film, Literatur und Fotografie, Literatur und (digitale) Medien
       
    • Interdisziplinarität: Geschichte und Literatur, Medizinisches Wissen und Literatur, Literatur und Psychotraumatologie
       
    • Literatur des frühen 19. Jahrhunderts (Hoffmann, Kleist) und der Moderne (Schnitzler, Hofmannsthal, Kafka, Döblin u.a.)

    • MaschinenTexte. Mehrdeutigkeit von Literatur und Autorschaft im Zeitalter der Algorithmen. Panel im Rahmen des 27. Deutschen Germanistentags (25.-28.9.2022, Paderborn) unter der Leitung von Prof. Dr. Stephanie Catani, der Call for Paper und weitere Informationen finden sich hier.
       
    • POPLITERATUR 3.0? Soziale Medien und Gegenwartsliteratur. Drucklegung der Beiträge einer Tagung vom 9.-11. September 2021 (Universität Tübingen), zusammen mit PD Dr. Christoph Kleinschmidt (gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung)
       
    • Handbuch KI und die Künste. Interdisziplinäres Handbuchs zu Literatur, Film und weiteren Kunstformen im Zeichen künstlicher Intelligenz, hg. von Stephanie Catani und Jasmin Pfeiffer (De Gruyter Verlag 2023)
    • Stephanie Catani ist assoziiertes (ehemals antragstellendes) Mitglied im DFG-Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" (GRK 2021). Informationen finden sich hier

    UNIVERSITÄT WÜRZBURG

    WS 2021/22

    • VL: Literatur und ihre Medien
    • HS: Automaten und (Ro)Bots in der Literatur des 19. bis 21. Jahrhunderts
    • Einführungsseminar: Epik/Dramatik (Basismodul NdL)
    • Forschungsseminar: Literarische Neuerscheinungen
       

    UNIVERSITÄT DES SAARLANDES

    WS 2020/21

    • VL: Heinrich von Kleist - Texte und Kontexte
    • HS: Deutschsprachige Kriminalliteratur: Von Schiller bis Schenkel
    • HS: Einführung in die Filmwissenschaft
    • Kolloquium (Abschlussarbeiten)

    SoSe 2020

    • VL: Kafka - Texte und Kontext
    • HS: Traumfabrik Kino. Träume(n) im Film - Kino als Traum
    • HS: Non-Persons. Grenzen des Humanen in der Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts
    • Kolloquium (Abschlussarbeiten)

    WS 2019/20

    • VL: Künstliche Intelligenz. Digitale Revolution und die Künste
    • HS: Literatur und Erinnerung. Gegenwartsliteratur nach 1999
    • HS: Einführung in die Filmwissenschaft
    • PS: Wiener Moderne
    • Kolloquium (Abschlussarbeiten)

    SoSe 2019

    • HS: Von der Automate zum Bot. Film im Zeichen von künstlichem Leben und künstlicher Intelligenz
    • HS: Auszeit. Ausstieg auf Zeit in Literatur und Film
    • PS: Schillers Dramen
    • Kolloquium (Abschlussarbeiten)         

    WS 2018/19

    • VL: (Un-)Doing Gender. (De-)Konstruktionen von Geschlecht in Literatur und Film
    • HS: (Un-Doing Gender. Ausgewählte Text- und Filmlektüren (19.-21. Jahrhundert)
    • HS: Einführung in die Filmwissenschaft
    • PS: Realismus
    • Kolloquium (Abschlussarbeiten)

    SoSe 2018

    • VL: Gegenwartsliteratur im Deutschunterricht. Texte aus dem ‚neuen‘ Lektüre-Kanon
    • HS: TERROR – Literatur im Zeichen des Schreckens vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart
    • HS: Culture Clash. Vom Eigenen und Fremden im Film
    • Übung: Filmanalyse – Theorie & Praxis
    • Kolloquium (Abschlussarbeiten)

    WS 2017/18

    • VL: Literatur und Fotografie
    • PS: Heinrich von Kleist
    • HS: Einführung in die Filmwissenschaft
    • HS: Krankheit in Literatur und Film
       

    UNIVERSITÄT AUGSBURG

    SoSe 2017

    • VL: Literatur und Fotografie
    • HS: Non-Persons. Grenzen des Humanen und des Humanitären in der Literatur
    • HS: Katastrophennarrative in der Literatur
    • PS: Heinrich von Kleist – Texte und Kontexte
       

    UNIVERSITÄT BAMBERG

    WS 2016/17

    • S: Alterität im Spiegel von Literatur, Kultur & Religion (zus. mit Prof. Dr. Konstantin Lindner, Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts)

    SoSe 2016

    • VL: Heinrich von Kleist

    WS 2015/16

    • HS: Verbrechen erzählen. Kriminalliteratur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart 
    • PS: Realismus

    SoSe 2015

    • VL: Kafka
    • HS: Kafka – Texte und Kontexte

    SoSe 2014 und WS 2015: Mutterschutz und Elternzeit

    WS 2013/14

    • VL: Literatur und Fotografie

    SoSe 2013

    • HS: Schillers Dramen
    • PS/S: Religion und Religiösität in der Gegenwartsliteratur (zus. mit Prof. Dr. Konstantin Lindner, Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts)

    WS 2012/13

    • HS: Katastrophen in der Literatur
    • HS: Zwischen Ost und West. Grenzgänge in der Gegenwartsliteratur (zus. mit Prof. Dr. Friedhelm Marx, Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft)

    WS 2011/12 und SoSe 2012: Mutterschutz und Elternzeit

    SoSe 2011

    • HS: Borderline: Grenzen, Grenzüberschreitungen und Grenzverletzungen in der Literatur
    • ES II: Literatur der Empfindsamkeit und des Sturm und Drang

    SoSe 2010 und WS 2010/11: Forschungsstipendium (Habilitation)

    WS 2009/10

    • HS: Die Lehre vom Leben. Literatur im Kontext von Biowissenschaften und Biopolitik

    SoSe 2009

    • VL: Literatur und Krankheit
    • HS: Dramen des 19. Jahrhunderts

    WS 08/09

    • PS: Literatur des Barock
    • HS: Fakten und Fiktionen – Zum Verhältnis von Literatur und Geschichtsschreibung

    SoSe 2008

    • PS: Vom Eigenen und Fremden: (De-)Konstruktionen in der Literatur
    • ES II: Der Bildungsroman im 18. und 19. Jahrhundert

     WS 2007/08

    • ES II: Schiller und Goethe – Die gemeinsamen Jahre
    • PS: Literatur- als Kulturwissenschaft

    SoSe 2007

    • VL/S: Einführung in die Literaturwissenschaft
    • PS: Alfred Döblin

    WS 06/07

    • VL/S: Einführung in die Literaturwissenschaft
    • ES II: Wiener Moderne

    Internationale Sommer-Universität 2006

    • Kurs: Grabbe, Don Juan und Faust

    SoSe 2006

    • ES II: Prosa der Romantik
    • PS/Ü: Literaturkritik

    WS 05/06

    • PS: Christa Wolf
    • PS: Das bürgerliche Trauerspiel