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Intern
    Institut für deutsche Philologie

    Rückblick 1985 bis 1999

    Prof. Dr. Günter Hess:
    Die Arche Noah auf dem Hubland.
    Vierzehn Jahre und sechzig Abende Werkstattgespräche mit Autoren der deutschen Gegenwartsliteratur

    In der Geschichte der Literatur wiegen vierzehn Jahre auf den ersten Blick leicht. Indessen kann ein Jahrzehnt Epochenwenden einschließen, den Aufbruch literarischer Gruppen und Programme wie das Ende oder allmähliche Verschwinden von Strömungen und Moden.

    Daß das Schreiben diesseits und jenseits von Mauer, Staatssicherheit und Druckgenehmigungspraxis ein zentrales Leitmotiv und Thema der Würzburger Werkstattgespräche von 1985 bis 1999 gewesen ist, war gewiß kein Zufall. Aber daß der Poetik-Vorlesung von Reiner Kunze am 28. Juli 1989 über die „Konsequenz Leben - Schriftsteller sein im geteilten Deutschland“ so bald das Ende der DDR und die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten folgen würde, hat damals in den hitzigen Debatten über eine mögliche Fortsetzung des Kalten Krieges mit poetischen Mitteln weder der Autor noch sein Publikum geahnt.

    Damit war zur 'Halbzeit' der Autorenlesungen zwischen 1985 und 1995 ein Wendepunkt der deutschen Geschichte wie der deutschen Literatur nach 1945 markiert, erfahrbar für alle Zuhörer am Hubland, die den verfolgten, zensierten und ausgebürgerten Dissidenten (Manfred Bieler, Horst Bienek, Walter KempowskiSarah Kirsch, Günter Kunert, Reiner Kunze) begegnet waren, die miterleben konnten, wie Günter de Bruyn oder Ulrich Plenzdorf unter schwierigsten Bedingungen und abenteuerlicher Kontaktaufnahme zu einer Winterreise nach Würzburg aus der DDR ausreisen durften, oder wie melancholisch Volker Braun nach der Wende seine Utopie eines besseren Sozialismus verabschiedete: „Der Sozialismus geht, und Johnny Walker kommt.“

    Augen- und Ohrenzeuge zu sein von historischen Prozessen - auch der deutschen Literaturgeschichte, von Umwertungen, Kontroversen und Wendepunkten live, das war wohl die aufregendste Erfahrung und der entscheidende Gewinn von 60 Abenden in den vergangenen vierzehn Jahren.

    Die „Werkstattgespräche mit Autoren der deutschen Gegenwartsliteratur“, um die uns Kolleginnen und Kollegen anderer Universitäten mit Recht beneiden können, sind 1985 durch ein Gespräch zwischen Professor Dr. Dieter Schäfer und Walter Kempowski angeregt worden, und der Würzburger Universitätsbund hat von Anfang an großzügig und verständnisvoll die Reihe gefördert, deren Erfolg und Resonanz damals nicht vorauszusehen war. So konnte im Wintersemester 1995/96 mit dem zehnten Jahr zugleich der 50. Abend gefeiert werden, und Peter Rühmkorf, der Büchnerpreisträger des Jahres 1993 hat zu diesem Anlaß am 6. Dezember 1995 aus „TABU I“ gelesen, seinen Tagebüchern der Jahre 1989-1991, die damals bereits auf den ersten Platz der SWF-Bestenliste geraten waren.

    Das Konzept sah einen „Auftritt in drei Akten“ vor: Die Zuhörer sollten nach der Lesung selbst zu Wort kommen, und die Autoren waren darum gebeten worden, gleich zu Beginn des Abends über ihre Arbeitsweise und ihre Pläne zu berichten. Da das Publikum für diese poetologischen Fragen, den Blick auf den Schreibtisch des Schriftstellers und den komplexen Entstehungsprozeß von Gedichtzeilen, Metaphern, Bildern oder Romankapiteln - kurz: „Die allmähliche Verfertigung der Idee beim Schreiben“ (Hermann Burger) und „Die Konsequenzen des Ästhetischen“ (so der Titel von Reiner Kunzes Poetik-Vorlesung) - ganz besonderes Interesse zeigte, ist dieser Teil des Abends für die nachfolgenden Gespräche vor allem anregend gewesen.
    Und so läßt sich nach zwei mal sieben Jahren als ein positives Ergebnis solcher „Werkstattgespräche“ (Horst Bienek, der diesen Begriff im literarischen Betrieb gewissermaßen etabliert hat, ist mehrfach nach Würzburg gekommen) festhalten, daß die Fragen der Zuhörer mit den Jahren immer weniger banal und naiv ausgefallen sind, ja daß an manchen Abenden intensive Dialoge und wirklich differenzierte Gespräche möglich wurden.

    Ich habe die Anregung von Professor Schäfer und seine Bitte, die Planung und Durchführung der Reihe als Vertreter des Instituts für deutsche Philologie zu übernehmen, als unerwartetes Geschenk dankbar angenommen. Nicht nur, weil Autorinnen und Autoren ihren Preis haben und die Bibliothek schon froh ist, wenn sie deren Bücher bei stagnierendem Etat anschaffen kann. Auch dies ist übrigens ein Resultat der Werkstattgespräche, daß gravierende Lücken in den Beständen deutscher Literatur nach 1945 bei der Vorbereitung der Autorenlesungen überhaupt erst sichtbar wurden!

    Solche Lücken hängen wohl noch immer mit einem Vorurteil zusammen, an dem die Literaturwissenschaft und Literaturgeschichtsschreibung in Deutschland nicht ganz unschuldig ist: daß über den bewährten „historischen“ Kanon hinaus die Literatur für den interpretatorischen und historischen Zugriff erst einmal dreißig Jahre abgelagert sein müsse, und daß wohl erst eine tote Autorin oder ein toter Autor diskussionswürdig sei.

    Zudem ist das Lesepensum vieler Studierender, soweit es die Gegenwartsliteratur betrifft, mit den Jahren immer schmaler geworden: Kafka und Thomas Mann, Brecht oder der mehr als hundertjährige Gottfried Benn haben die Moderne zu repräsentieren und über die Postmoderne kann man notfalls theoretisieren, ohne sie zu lesen.

    Nun waren die Werkstattgespräche keineswegs nur für Studierende der deutschen Literaturgeschichte konzipiert worden. Aber die Chance, daß die im letzten Jahrzehnt immer stummer werdenden Germanistinnen und  Germanisten aufwachen und ins Gespräch kommen könnten, war ein Lichtblick unter vielen anderen. „Grob“ sind die Verse überschrieben, mit denen der ehemalige Literarhistoriker Reiner Kunze den Philologen seine „Interpretationshilfe“ ins Stammbuch diktiert: „Von hundert germanisten liebt die Dichtung einer / Berufen ist zum germanisten außer diesem keiner“. Daß dies nicht so ist, davon mögen sich die anreisenden Autorinnen und Autoren von Jahr zu Jahr mehr überzeugt haben. Und schließlich: bei so schlechten Berufsaussichten heute muß man die Dichter schon lieben, um sie zu studieren!

    Von nicht zu unterschätzender Bedeutung sind Ort und Schauplatz der Handlung von Anfang an gewesen. Daß der frontale Monolog in einem großen Hörsaal für die Atmosphäre einer Lesung tödlich sein könne, war bei den vorbereitenden Gesprächen klar. Nur im Fall einer ergänzenden Veranstaltungsreihe, den „Würzburger Poetik- Vorlesungen zur Gegenwartsliteratur“ (für die nach Horst Bienek und Reiner Kunze im Sommer 1987 und 1989 Ludwig Harig mit seinen fünf Vorlesungen über „Erinnerung und Phantasie“ im Sommer 1992 gewonnen werden konnte) versuchte ich, ins Hörsaalgebäude auszuweichen. Umso lieber habe ich die freundliche Bereitschaft von Dr. Gottfried Mälzer, Uwe Reichel und Dr. Karl Südekum, den leitenden Direktoren der Universitätsbibliothek angenommen, das Experiment in ihrem Hause zu beginnen und fortzusetzen.

    Zum Glück hatten weder Herr Mälzer noch seine Mitarbeiter eine Ahnung davon, was auf sie zukommen sollte. Die große Katalog-Halle der Bibliothek war zunächst nur als Refugium bei unerwartetem Ansturm vorgesehen. Das Hubland (zumal in einer Winternacht) ist auf den ersten Blick ein eher ungastlicher und nicht eben leicht erreichbarer Ort. Indessen hat das Unternehmen so große Resonanz gefunden, daß oft auch die letzten Stühle aus dem Magazin nicht mehr reichten: 500 Zuhörer waren keine Ausnahme, schon bei der zweiten und dritten Reihe der Werkstattgespräche im Winter 1986/87 und 1987/88 sind an den Abenden mit Martin Walser und Ulrich Plenzdorf mit über 700 Besuchern die Grenzen der Kapazität endgültig erreicht worden.
    Dabei hatten Herr Mitnacht und die Offizianten der Bibliothek jeweils an den Mittwochabenden nach Schalterschluß den großen Raum in eine 'Dichterwerkstatt' zu verwandeln: in ein dezent beleuchtetes Auditorium, in dem einem das konzentrierte Hören und Sehen nicht verging. Die Büchertische, vor allem aber die Vitrinen, die bereits vor den Veranstaltungsterminen die Autoren mit ihrem Oeuvre samt den Erstausgaben vorstellen, sind dank der Initiative von Frau Dr. Morvay und der Grafikerin der Bibliothek inzwischen zu einer schönen Tradition geworden.
    Und so verbinde ich den Dank an den Universitätsbund, der durch seine generöse Förderung der Werkstattgespräche das Experiment des Jahres 1985 zu einer Institution gemacht hat, mit dem Dank an die Universitätsbibliothek, die seit 14 Jahren als freundlicher Gastgeber fungiert.

    Die Prozession der Autoren im Überblick zu referieren oder im einzelnen vorzustellen, ist in diesem Rahmen nicht möglich. Am besten rettet man sich in einer solchen Aporie in die Statistik. Sie offenbart (zwischen den Zahlen) freilich auch das außergewöhnliche Mäzenatentum des Würzburger Universitätsbundes. In den vergangenen 14 Jahren sind 36 Schriftsteller (30 Autoren und 6 Autorinnen) zu den Werkstattgesprächen nach Würzburg gekommen. Wenn man die 13 Poetik Vorlesungen (Bienek, Kunze, Harig) und die eindrucksvollen Lesungen von Jörg Hube (aus dem Werk von Oskar Maria Graf und Leonhard Frank) hinzunimmt und berücksichtigt, daß so berühmte Namen wie Martin Walser und Robert Gernhardt gleich dreimal und Hanns-Josef Ortheil, Peter HärtlingWalter Kempowski und Uwe Timm jeweils zweimal zu finden sind, können wir auf 60 Abende intensiven Zuhörern und Diskutierens zurückblicken.

    Feministinnen werden nicht zu Unrecht ein gewisses Defizit an Dichterinnen anmahnen, so unvergeßlich die Begegnungen mit Sarah Kirsch oder Friederike Mayröcker auch gewesen sein mögen. Neben dem Übergewicht der Prosa-Autoren gegenüber den Lyrikern fällt (mit Ausnahme der vielbeachteten Kerstin Specht und des auf allen Bühnen präsenten Tankred Dorst) das Fehlen der Dramatiker auf: aber dies ist wohl ein symptomatischer Befund. Schriftsteller aus der ehemaligen DDR und aus der Bundesrepublik halten sich in etwa die Waage, während Autoren aus Österreich gegenüber drei repräsentativen Erzählern aus der Schweiz (Gertrud Leutenegger, Adolf Muschg und Hermann Burger) bisher kaum vertreten waren.

    Angesichts einer solchen Bilanz, die auch genialische Senkrechtstarter der jüngsten Generation wie Helmut Krausser und Durs Grünbein mit einschließt, läßt sich als Resümee festhalten, daß dem Publikum ein repräsentatives Spektrum sehr heterogener Typen und Temperamente vorgestellt wurde: Vertreter verschiedener Generationen (Vater und Tochter Walser), Ästhetizisten und Ironiker, Traditionalisten und experimentierfreudige ältere Herren, Mythen der Avantgarde wie Helmut Heißenbüttel, Klagenfurt- und Büchner-Preisträger, Sprachartisten vom Schlage Robert Gernhardts und prominente Veteranen der Gruppe 47. Mit Trauer denke ich an Horst Bienek, der bald nach seiner Würzburger Vorlesung „Über das allmähliche Ersticken von Schreien“ gestorben ist und mir die Druckausgabe mit der Hoffnung widmete, „daß die Schreie nicht erstickt werden“. Oder an das Nachtgespräch mit Hermann Burger unter Würzburger Studierenden nach der grandiosen Lesung seiner „Wasserfallfinsternis von Badgastein“: es ging um den Titel seines Versuchs „Über die Selbsttötung“, den ‚Tractatus logico-suicidalis‘. Und niemand hat an diesem Abend geahnt, daß das, was literarisches Spiel schien, so bald tödliche Konsequenzen haben werde.

    Für einen besonderen Gewinn, von dem unbedingt die Rede sein muß, halte ich die Zusammensetzung des Publikums: Neben den Studierenden aller Fakultäten gehören Schülerinnen und Schüler der Würzburger Gymnasien, vor allem aber auch an Literatur interessierte Leserinnen und Leser aus der Stadt zu den regelmäßigen Zuhörern. Und sie sind es vor allem, die in Briefen und Telefonaten ihr Bedauern signalisieren, wenn die Reihe der Werkstattgespräche während eines Forschungssemesters einmal pausierte.

    Da der Universitätsbund zur Förderung der Wissenschaften angetreten ist, sollte schließlich doch auch von den überraschenden Konsequenzen für Lehre und Forschung die Rede sein. Daß die Fragen aus dem Auditorium differenzierter geworden sind hatte ich bereits angedeutet. Wir haben (nicht nur im Oberseminar) immer wieder durch vorbereitende Lektüre und Gespräche Texte der eingeladenen Autoren erarbeitet. Das Lesen, meine ich, ist intensiver geworden, und die Verwandlung des Textes im konzentrierten Zuhören gehört zu den wichtigen Erfahrungen. Schließlich haben einige Autoren für die von engagierten Würzburger Studenten herausgegebenen „Blätter für Literatur“ (ein Projekt, das inzwischen leider abgebrochen wurde, und dem die Literaturzeitschrift FISCH nachgefolgt ist) mehrfach unveröffentlichte Texte zum Nachlesen abdrucken lassen.

    Dies sind freilich nur punktuelle Erfolgsmeldungen angesichts eines fortschreitenden Interesses an Arbeitsprojekten zur Gegenwartsliteratur und zu Autoren des 20. Jahrhunderts. Inzwischen hat es in meinem Oberseminar zahlreiche Staatsexamenskandidaten, Magistranden und Doktoranden gegeben, die sich mit den Autorinnen und Autoren der „Werkstattgespräche“ sowie ihren Texten wissenschaftlich beschäftigt haben. So wirken denn die Werkstattgespräche weiter, auch wenn die Lesungen, was manche bereits bedauert haben, erst in jüngster Zeit aufgezeichnet wurden, und Bild und Ton am Ende des Abends verflogen sind. Dafür hängt eine fotografische Porträtgalerie, die fast alle Lesungen dokumentiert, im oberen Gang des Instituts für deutsche Philologie.

    Wenn man dem Bild von Günter Kunerts Poetikvorlesung folgt, und Dichtung und Gedicht als Arche Noah vor künftiger Sintflut begreift, dann ist diese Arche Noah in den letzten vierzehn Jahren auf dem Hubland immer wieder einmal vor Anker gegangen.

    Es war nicht immer leicht, prominente Schriftstellerinnen und Schriftsteller zu gewinnen, und der Bericht über 14 Jahre „Werkstattgespräche“ müßte mit einer Klage enden über vergebliche Briefe und zahllose Telefonate mit Autoren und Verlagen, mit einer Register-Arie über alle diejenigen, die nicht gekommen sind, die mich vertröstet haben (wie Christa Wolf, Dieter Kühn oder Sten Nadolny) oder nie mehr kommen werden, wie der legendäre Wolfgang Koeppen, der in den Zwanziger Jahren am Würzburger Stadttheater als Dramaturg tätig war und einen faszinierenden Essay über die Stadt geschrieben hat.

    Die Konzentration auf ein zentrales Thema hat sich, wie ich meine, in den letzten Jahren bewährt. So waren die Veranstaltungen des Sommers 1995 der Erinnerung an das Jahr 1945 gewidmet, und die Lesungen und Gespräche zum 10jährigen Jubiläum hatten sich unter dem Titel „Januskopf“ mit einem Problem beschäftigt, das die Werkstattgespräche von Anfang an begleitet hat: der poetischen Existenz zwischen Literatur und Wissenschaft, dem Schreiben „trotz“ Germanistik, gegen die durchlittene Literaturwissenschaft oder (seltener) aufgrund wissenschaftlichen Umgangs mit Literatur.

    „Gebrannte Kinder“ ist der Essay überschrieben, in dem ich meine Erfahrung mit Martin Walser, Peter Rühmkorf, Henning Boetius und anderen ins Historische gewendet habe, indem ich die Erfahrung der vor 1930 geborenen Schriftsteller mit der Germanistik nach 1945 analysierte - ihres gebrochenen Verhältnisses mit einer ungebrochenen Tradition des Faches, das die Gegenwartsliteratur systematisch aus dem Hörsaal verbannte.

    „Ich reiche nur bis 1832“, hat nach der Erinnerung Martin Walsers ein berühmter Tübinger Germanist noch in den fünfziger Jahren stolz verkündet. Und eine andere Koryphäe des Faches konnte für das Zweitgutachten von Walsers Dissertation „Beschreibung einer Form“ nur unter der Bedingung gewonnen werden, daß sie neben dieser Arbeit nicht auch noch diesen Franz Kafka lesen müsse.
    Peter Rühmkorf hat mir nach vielen Gesprächen über sein leidvolles Verhältnis mit dem Hamburger Großordinarius, der ihn aus seinem Seminar warf, einen freundschaftlich-versöhnlichen Reim in mein Exemplar seiner Tagebücher geschrieben:

              Ob Forschung, Lehre, Lyrik, Jazz,
              ob Theorie und Praxis,
              ich seh da gar nichts Trennendes
              wir alle weben, Günter Hess,
              an einer Geistgalaxis!

    Auch das ist eine gute Erfahrung nach zwei mal sieben Jahren. Daß Autoren wie Robert Gernhardt und Peter Rühmkorf, Hanns-Josef Ortheil und Martin Walser sich wohl ohne Abstriche der Versicherung anschließen, die mir Reiner Kunze vor Jahren einmal schriftlich gegeben hat: „Nach Würzburg komme ich gerne!“