Intern
    Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur

    Medienspiegel

    campus, 26/Juli 2017

    Kulturprojekt für junge Flüchtlinge

    Gemeinsam mit Studierenden erkunden junge Flüchtlinge Würzburg. Ein Studi-Flüchtling-Tandem aus dem Projekt Kul(tur)-Kids erzählt, welche tollen, aber leider auch unangenehmen Erfahrungen die beiden machen mussten. Zum vollstädnigen Artikel gelangen Sie hier.


    einBLICK, 14.02.2017

    Tandems auf Tour durch die Kultur


    Lehramtsstudierende mit dem Zusatzfach „Deutsch als Zweitsprache“ besuchen mit geflüchteten Schülerinnen und Schülern gemeinsam Würzburg; diese erkunden seine Kultur und lernen dabei Deutsch: Das ist das Prinzip des Projekts „Kul(tur)Kids“. Zum vollständigen Artikel gelangen Sie hier.


    einBLICK, 31.01.2017

    Zusatzstudium in Rekordzeit absolviert

    Für eine Überraschung am Lehrstuhl für Deutschdidaktik haben die Studentinnen Anastasia Krämer und Jennifer Carolin Golditz gesorgt: Dank einer Sonderregelung schlossen sie das Zusatzstudium „Deutsch als Zweitsprache“ innerhalb eines Semesters ab. Zum vollständigen Artikel gelangen Sie hier.


    einBLICK 24.01.2017

    Deutsch-türkischer Lyriker schult Studierende

    Der Lyriker Nevfel Cumart war zu Gast an der Universität Würzburg. Ein Schreibworkshop und seine Lesung trugen dazu bei, die Ausbildung für angehende Deutsch-Lehrkräfte zu erweitern. Zum vollständigen Artikel gelangen Sie hier.


    Leporello 09-11/2016

    DaZ-Projekt "Kul(tur)-Kids" startet im Februar 2017

    Den Artikel können Sie hier einsehen.


    MAINPOST, 17.8.2016

    Würzburg

    51 Organisationen unterstützt

    Sparkassenstiftungfördert gemeinnützigeProjekte in Würzburgmit 67 600 Euro

    "Regional unterstützt die Sparkasse Mainfranken Würzburg mit den Erträgen aus vier Stiftungen eine Vielzahl vonProjek-ten vor Ort. So förderte die Sparkassen-Stiftung für die Stadt Würzburg im ersten Halbjahr 2016 mit insgesamt 67 600 Euro wieder 51 Vereine und Organisationen."

    Zum vollständigen Artikel gelangen Sie hier.


    MAINPOST, 26.7.2016

    Würzburg

    Uni Würzburg: Neues Fach Deutsch als Zweitsprache

    (epd/sp) Ab dem Wintersemester 2016/2017 bietet die Universität Würzburg ein „Zusatzstudium Deutsch als Zweitsprache (DaZ)“ an. Die Hochschule reagiert damit in der Lehrerausbildung auf die steigende Zahl an Schülern mit nicht-deutscher Muttersprache. Wie die Uni mitteilte, kann DaZ in Würzburg begleitend neben einem Lehramtsstudium mit dem Fach Deutsch als Unterrichts- oder Didaktikfach belegt werden.
    Der Bedarf an Lehrkräften mit guten DaZ-Kenntnissen sei mittlerweile in alle Schulformen immens „und wird es in absehbarer Zeit auch bleiben“, sagte Dieter Wrobel, Inhaber des Lehrstuhls für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur, laut Mitteilung der Uni. Der Anteil der Kinder ganz ohne oder nur mit geringen Deutsch-Kenntnissen sei für Lehrer eine Herausforderung.
    Ziel des Zusatzstudiums sei es, angehende Lehrkräfte für die Herausforderung, muttersprachliche und nicht-muttersprachliche Schüler gemeinsam zu unterrichten, vorzubereiten. DaZ besteht laut Uni aus Lehrveranstaltungen und einem Praktikum. Pro Semester gibt es 40 Plätze, Bewerbungen sind bis zum 15. September möglich.
     



    MAINPOST, 26.7.2016

    Würzburg

    Migranten Deutsch lehren

    Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) merkt in einem Bericht des vergangenen Jahres an, dass ein hoher Anteil von Jugendlichen mit Migrationshintergrund kaum Deutsch sprechen, lesen oder schreiben könne.
    „Schulklassen, in denen Schülerinnen und Schüler mit nur geringen Deutschkenntnissen gemeinsam mit Muttersprachlern unterrichtet werden, stellen Lehrkräfte vor besondere Herausforderungen“, sagt Esther Knemeyer Pereira, Pressesprecherin der Universität Würzburg. Neben anderen bayerischen Universitätsstädten reagiert nun auch Würzburg mit einem zusätzlichen Teilfach im Bereich Germanistik, das künftige Lehrkräfte für diese Situation schulen soll.
    Das Studienfach „Didaktik des Deutschen als Zweitsprache“ (DAZ) soll Studierende auf den Unterricht in Klassen mit Kindern und Jugendlichen vorbereiten, die Deutsch nicht als Muttersprache sprechen. Bislang fehlte der Universität Würzburg – ebenso wie der Universität Passau – das Fach DAZ im allgemeinen Fächerkanon für die Lehrämter an Grund- und Mittelschulen. Auch als Erweiterungsfach wurde es nicht angeboten. Oliver Jörg, stellvertretender Vorsitzende des Ausschusses für Hochschule, Forschung und Kultur im Bayerischen Landtag, setzte sich für das Studienfach ein. „Angehende Lehrkräfte müssen im Umgang mit Migrantenkindern zurechtkommen“, so Jörg.

    München und Bamberg Vorreiter

    In München und Bamberg gibt es das Fach schon länger. Dort haben Studierende laut Jörg bisher gute Erfahrungen gemacht. Das sei mit ein Grund gewesen, DAZ auch in Würzburg anbieten zu wollen. Der Lehrstuhl für „Didaktik der Deutschen Sprache und Literatur“ an der Universität Würzburg wurde mit einer zusätzlichen Stelle ausgestattet. In Zukunft soll noch eine weitere Stelle hinzu kommen.

    Angehende Lehrer sollen durch das Angebot die Möglichkeit erhalten, sich bereits im Studium Kompetenzen zur Unterrichtung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund anzueignen. „Die Ausrichtung der Studieninhalte ist sehr schulbezogen“, sagt Jörg.
    Das Angebot wendet sich an Lehramtsstudierende aller Schulformen, die das Fach „Deutsch“ studieren. Ab dem Wintersemester 2015/16 können Studierende Vorlesungen und Seminare des Teilfaches DAZ belegen.



    idw, 21.7.2016

    Neu in Würzburg: Zusatzstudium Deutsch als Zweitsprache

    Marco Bosch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Julius-Maximilians-Universität Würzburg

    Ab dem kommenden Wintersemester bietet die Universität Würzburg das "Zusatzstudium Deutsch als Zweitsprache (DaZ)" an. Angehende Deutsch-Lehrkräfte können sich damit gezielt auf den Einsatz in Klassen vorbereiten, in denen Schüler nicht-deutscher Muttersprache unterrichtet werden.
    "Der Bedarf an Lehrkräften mit guten 'DaZ-Kenntnissen' ist in allen Schulformen immens und wird es auf absehbare Zeit auch bleiben", sagt Professor Dieter Wrobel. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur, wo das neue Lehrangebot angesiedelt. DaZ-Dozentin Annette Pöhlmann-Lang sagt: "Der Anteil der Kinder ganz ohne oder mit nur geringen Kenntnissen der deutschen Sprache ist eine Herausforderung für Lehrkräfte."

    Angehende Lehrkräfte auf aktuelle Herausforderungen vorbereiten


    Das "Zusatzstudium Deutsch als Zweitsprache" hat zum Ziel, angehende Deutschlehrkräfte für genau diese Herausforderung mit Wissen und Kompetenzen auszustatten. In Lehrveranstaltungen und einem Praktikum können Studierende sich Konzepte und Methoden der Vermittlung von Deutsch als Zweitsprache aneignen und erproben. Das Ziel dabei: für muttersprachliche und nicht-muttersprachliche Schülerinnen und Schüler gemeinsames Lernen zu organisieren.
    "Mit dem Zusatzstudium soll Sprachförderung für alle Schulformen gestärkt werden, und zwar nicht nur in den speziell eingerichteten Förderklassen, sondern auch im gemeinsamen Unterricht", erklärt Annette Pöhlmann-Lang. Deshalb zählen sprachbezogene und interkulturell ausgerichtete Lehrveranstaltungen ebenso zum Programm des Zusatzstudiums, wie auch Seminare zu den Themen sprachensensibler Unterricht, Bildungssprache, Wortschatz- und Bedeutungserwerb oder grammatische Progression.
    Eine besondere Bedeutung erhält das Praktikum. Hier sollen sich die Studierenden in konkreten schulischen oder außerschulischen DaZ-Vermittlungssituationen ausprobieren und ihr Wissen in der Unterrichtspraxis umsetzen.

    Nur begleitend zum Lehramt Deutsch


    "Deutsch als Zweitsprache" kann in Würzburg nur begleitend neben einem Lehramtsstudium mit dem Fach Deutsch als Unterrichts- oder Didaktikfach belegt werden. In fünf Modulen (insgesamt 30 ECTS-Punkte) können künftig 40 Studierende, die in jedem Semester zum "Zusatzstudium Deutsch als Zweitsprache" zugelassen werden, DaZ-Kompetenzen erwerben.
    Das Zusatzstudium schließt mit einem Zertifikat ab. "Dieses Zertifikat soll Absolventen die Möglichkeit geben, bei Bewerbungen für den Schuldienst und auch außerhalb der Schule diesen Studienschwerpunkt nachweisen zu können", sagt Professor Wrobel.

    Ab sofort bewerben – bis 15. September


    Bewerbungen um einen Studienplatz für das "Zusatzstudium Deutsch als Zweitsprache" sind ab sofort möglich; Bewerbungsschluss für das Wintersemester 2016/17 ist der 15. September 2016. Ausführliche Informationen zum Zusatzstudium "Deutsch als Zweitsprache" sowie das Bewerbungsformular finden sich auf der Homepage des Lehrstuhls für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur.
    Kontakt:
    Prof. Dr. Dieter Wrobel, Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur
    T.: +49 931 31 85621, E-Mail: dieter.wrobel@germanistik.uni-wuerzburg.de
    Annette Pöhlmann-Lang, Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur
    T.: +49 931 31 83623, E-Mail: annette.poehlmann-lang@uni-wuerzburg.de
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    Weitere Informationen:
    http://www.germanistik.uni-wuerzburg.de/lehrstuehle/lehrstuhl_fuer_didaktik_der_... Weitere Infos zum Studiengang


    Kontakt

    Lehrstuhl für die Didaktik der deutschen Sprache und Literatur
    Am Hubland
    97074 Würzburg

    Tel.: +49 931 31-85614
    E-Mail

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