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    Lehrstuhl für Computerphilologie und Neuere Deutsche Literaturgeschichte

    DFG-Symposium „Digitale Literaturwissenschaft“

    Villa Vigoni, 09.-13.10.2017

     

    Programm

    Montag, 09.10.2017

    16:15 | Fotis Jannidis (Würzburg): Begrüßung und Organisatorisches

    Sektion I: Literatur(wissenschaft) unter digitalen Bedingungen
    Protokollant: Jan Borkowski (Göttingen)

    17:00 | Simone Winko (Göttingen): Einführung in die Sektion

    17:15 | Gerhard Lauer (Basel): Kulturelle Evolution. Ansätze zur computergestützten Analyse der Dynamik von Kultur (Thomas Weitin)

    18:05 | Michael Stolz (Bern): Die Lesbarkeit der Welt. Digitalität als Herausforderung der Literaturwissenschaft (Steffen Martus)

    19:00 | Apéritif und Abendessen

    Dienstag, 10.10.2017

    09:00 | Jonas Kuhn (Stuttgart): Empirie – Beschreibung – Interpretation. Über den Platz von Computermodellen in den hermeneutisch-historisch orientierten Literaturwissenschaften (Christoph Meister)

    10:00 | Fotis Jannidis/Steffen Martus (Würzburg/HU Berlin): Was verändert sich eigentlich? Korpusanalytisch basierte Wissenschaftsgeschichte der germanistischen Praxis (Manuel Braun)

    11:00 | Kaffeepause

    11:30 | Alexander Nebrig (HU Berlin): Populäre Philologie und populäres Lied. Kollektive Überlieferung im digitalen Raum (Berenike Hermann)

    12:30 –14:30 | Mittagspause

    14:30 | Julia Nantke (Wuppertal): Tausend Tode, tausend Autoren, tausend Texte? Der Einfluss digitaler Literatur auf die Konzeptionierung von ‚Text‘ (Thomas Ernst)

    15:30 | Jörg Schuster (Marburg): Wie und wozu analysiert man Blogs? Überlegungen zwischen Digital Philology, Distant Reading und Kulturpoetik (Alexander Nebrig)

    16:30 | Kaffeepause

    Sektion II: Digitale Edition und Annotation
    Protokollantin: Luise Borek (Darmstadt)

    17:00 | Andrea Rapp (Darmstadt): Einführung in die Sektion

    17:15 | Matthias Bauer/Gabriel Viehhauser/Angelika Zirker (Tübingen/Stuttgart/Tübingen): Zwischenräume: Kommentierende Annotation und hermeneutische Bedeutungserschließung in digitalen Texten (Evelyn Gius)

    18:15 | Manuel Braun/Sonja Glauch/Florian Kragl (Stuttgart/Erlangen): Unterwegs zum Text ohne Herausgeber und ohne Leser. Eine medienpragmatische Standortbestimmung der digitalen Edition (Rüdiger Nutt-Kofoth)

    19:30 | Abendessen

    Mittwoch, 11.10.2017

    9:00 | Gerrit Brüning (Frankfurt a.M.): Modellierung von Textgeschichte. Bedingungen digitaler Analyse und Schlussfolgerungen für die Editorik (Stefan Dumont)

    10:00 | Dirk van Hulle (Antwerpen): Notebook Editions: Creative and Selective Undoing of Source Texts (Gerrit Brüning)

    11:00 | Kaffeepause

    11:30 | Jan Christoph Meister (Hamburg): Annotation als Markup avant la lettre (Gabriel Viehhauser)

    12:30-14:30 | Mittagspause

    14:30 | Evelyn Gius (Hamburg): Digitale Hermeneutik. Computergestütztes close reading als traditionelles Forschungsparadigma? (Florian Kragl)

    15:30 | Rüdiger Nutt-Kofoth (Wuppertal): Historisch-kritische Ausgabe digital. Eine Reformulierung der neugermanistischen Edition (Jörg Schuster)

    16:30 | Kaffeepause

    Sektion III: Textanalyse
    Protokollant: Jan Horstmann (Hamburg)

    17:00 | Jan Christoph Meister (Hamburg): Einführung in die Sektion

    17:15 | Marcus Willand/Nils Reiter (Stuttgart): Quantitative Analyse zur thematischen Figurenkonzeption im Drama (Frank Fischer)

    18:15 | Maciej Maryl (Warschau): Operationalising the Change: Theoretical Foundations for the Quantitative history of literature (1989-2000) (Allen Riddell)

    19:30 | Abendessen

    Donnerstag, 12.10.2017

    9:00 | Christof Schöch (Trier): Quantitative Semantik: word2vec für literaturwissenschaftliche Fragestellungen (Jonas Kuhn)

    10:00 | Peer Trilcke (Potsdam): Literaturwissenschaftliche Netzwerkanalyse und digitale Genrepoetik. Zur Kategorie ‚Genre‘ in der computerbasierten Literaturanalyse am Beispiel von Dramennetzwerken (Christof Schöch)

    11:00 | Kaffeepause

    11:30 | Thomas Weitin (Darmstadt): Distanzmaße und Netzwerkanalysen bei einem mittelgroßen literarischen Korpus: Der Deutsche Novellenschatz von Paul Heyse und HermannKurz (1871-1876) (Peer Trilcke)

    12:30-14:30 | Mittagspause

    14:30 | Berenike Herrmann (Basel): Operationalisierung der Metapher zur quantifizierenden Untersuchung deutschsprachiger literarischer Texte im Übergang von Realismus zur Moderne (Nils Reit

    Sektion IV: Schnittstellen
    Protokollantin: Constanze Baum (Berlin)

    15:30 | Thomas Stäcker (Darmstadt): Einführung in die Sektion

    15:45 | Karina van Dalen-Oskam (Amsterdam): ‚Could be the translation, of course‘. Analysing the perception of literary fiction and literary translations (Maciej Maryl)

    16:45 | Kaffeepause

    17:15 | Stefan Dumont (Berlin): Briefeditionen vernetzen (Dirk van Hulle)

    18:15 | Thomas Ernst (Amsterdam): Digitale Literatur als soziales und prozessuales Medium. Eine Kritik des literaturwissenschaftlichen Werkbegriffs (Julia Nantke)

    19:30 | Abendessen

    Freitag, 13.10.2017

    09:00 | Frank Fischer (Moskau): Die Außengrenzen der Literatur. Empirische Daten zu einer Theorie des literarischen Textumfangs (Marcus Willand)

    10:00 | Allen Riddell (Indiana University, USA): Reassembling the British Novel, 1789-1901 (Karina van Dalen-Oskam)

    16:45 | Kaffeepause

    11:30 | Thomas Stäcker (Wolfenbüttel): Literaturwissenschaft und Bibliothek – eine Beziehung im digitalen Wandel (Michael Stolz)

    12:30 | Fotis Jannidis: Organisatorisches

    13:00 | Mittagessen und Ende des Symposiums

     

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